Seite "Ablauf einer Dopingkontrolle" in der Rubrik "Doping"
Zu einer Dopingkontrolle werden die drei bestplatzierten einer Meisterschaft, sowie zumindest ein weiterer Sportler nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Dopingkontrolle läuft nach einem genau beschriebenen Verfahren ab, von dem nicht abgewichen werden darf. Gibt es eine Unregelmäßigkeit von seitens des Dopingkontrolleurs, so kann die Dopingprobe vom Sportler angefochten werden. Hält sich der Sportler nicht an das vorgegebene Prozedere, oder weigert er sich sogar, an einer Kontrolle teilzunehmen, so gilt dies schon als Dopingverstoß und führt sofort zu einer zweijährigen Sperre (die nicht nur auf die eigene Sportart beschränkt ist).
Kontrolliert werden dürfen nur Sportler, die mindestens 14 Jahre alt sind (es gibt Ausnahmereglungen in bestimmten Sportarten wie z. B. beim Schwimmen und beim Turnen).
Ist ein Sportler jünger als 16 Jahre, so darf er bei der Dopingkontrolle von einer vertrauten Person begleitet werden.
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