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<title>Bogenschießen: Allgemeine Materialkunde</title>
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<description>My Blog About Food</description>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Bogenschießen: Allgemeine Materialkunde</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Seite &quot;Bogenschießen: Allgemeine Materialkunde&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der ausgebildete Bogenschütze kennt sein Material und damit die Eigenschaften und die Auswirkungen auf das Bogenschießen. Bogenschießen ist eine technisch sehr anspruchsvolle Disziplin, dies gilt gleichermaßen für die anzuwendende Schießtechnik beim Bogenschießen als auch für das eingesetzte Material. Ein Pfeil der nicht zu dem Bogen passt, flattert im Flug stark und dies führt zu misserablen Schießergebnissen. Zwar macht ein gut abgestimmter Pfeil und ein guter Bogen noch keinen guten Bogenschützen. Aber ein schlecht abgestimmtes Material macht aus einem guten Bogenschützen einen schlechten Bogenschützen. Mit schlechten Material kann sich der Anfänger nie zu einem guten Bogenschützen entwickeln.  Zur Entwicklung des Bogenschützen gehört, dass er sich im laufe der Zeit nach und nach Wissen über das Material aneignet. In dieser Rubrik ist das grundsätzliche Basiswissen beschrieben, dass für das Bogenschießen unerlässlich ist. In der Praxis sollte der Einsteiger von einem Trainer oder einem erfahrenen Bogenschützen begleitet werden.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Die Pfeile werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Es gibt Holzpfeile, Aluminiumpfeile und Carbonpfeile. Die verschiedenen Materialien haben unterschiedliche Eigenschaften.mehr über Pfeile Allgemein ...mehr über Turnier - Pfeile ...  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Beim Abschuss soll der Bogen unbeeinflusst von der Bogenhand gerade nach vorne aus der Hand heraus springen können. Damit der Bogenschütze den Bogen beim Bogenschießen nicht mit der Hand umfassen muss und damit unnötig Druck auf den Bogen ausübt, wird die Bogenschlinge oder eine Fingerschlinge benutzt.mehr über Bogenschlinge oder Fingerschlinge ...</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Bei 100% der Frauen und fast 90% der Männer hat die Sehne Kontakt mit der Kleidung. Dabei kann sich die Sehne im Abschuss in der Kleidung verfangen und damit den Pfeil ablenken. Der Streifschutz verhindert dies. mehr über Streifschutz ...</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Der Tab und der Fingerhandschuh schützen die Hand des Bogenschützen. Aber auch gerade der Tab erlaubt dem Bogenschützen eine Wiederholbarkeit des Schusses und ist daher empfohlen für alle Recurve - Bögen und Langbogen.mehr über Tab oder Handschutz ...</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Worin unterscheiden sich die verschiedenen Wurfarm - Modelle der verschiedenen Hersteller. Es gibt keine direkte Vergleichsmöglichkeit die dem Einsteiger erlaubt die unterschiedlichen Wurfarme zu beurteilen.mehr über Wurfarme ...   oder   Wurfarme 2 ...</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Die Standhöhe ist für Recurveschützen eine feste größe. Die Standhöhe ist der Abstand zwischen dem Griffstück des Mittelteils und der Sehne. Die Standhöhe kann sich bei jedem Aufbau verändern. Außerdem ist die Standhöhe abhängig von der Witterung. Die Standhöhe hat Einfluss auf den Pfeilflug und sollte von jedem Bogenschützen immer wieder kontrolliert werden.mehr über Standhöhe ...</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Das Mittelteil ist für Recurvebogen aus Holz oder aus Metall. Die meisten Einsteigerbögen sind aus Holz, diese Bögen sind jedoch für den Turnierschützen nicht geeignet, da hier für den Bogentuner kaum möglichkeiten des Tunings bestehen. Der Turnierschütze benötigt ein Mittelteil aus Metall, das mit Zubehörteilen zu sehr guten Schußleistungen fähig ist.mehr über Mitteil an Recurvebogen ...</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Das Visier ist für Compoundbogen und Recurvebogen erlaubt. Mit einem Visier lässt sich präziser Bogenschießen. mehr über Visier ...</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Der Bogenschütze kann mit einer Vielzahl von Dingen das Bogenschießen unterstützen. Hier sind einige Dinge aufgelistet, die nicht direkt zum Bogenschießen benötigt werden, jedoch hilfreich sein können.mehr über Zubehör im Bogensport</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Der Button übt beim Recurvebogen einen großen Einfluss auf den Pfeilflug aus. Der Button drückt den Pfeil vom Mittelteil weg und ist das wichtigste Tuningteil das es beim Bogenschießen gibt.mehr über Button oder Plunger</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Der Köcher dient als Behälter für die Pfeile und gibt es als Seitköcher und als Rückenköcher.mehr über Köcher</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Die Mundmarken sind eine zusätzliche Zielhilfe für den Bogenschützen. Die Mundmarken dürfen auf Compoundbögen und auf Recurvebögen montiert werden.mehr über Mundmarken oder Kisser</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Das Peep Sight darf nur bei Compound - Bögen genutzt werden. Das Peep Sight hilft den Bogenschützen beim genaueren Zielen und gibt es mit eingebauten Vergrößerungen.mehr über Peep Sight</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Das Release ist eine Lösehilft die nur für Compoundbögen erlaubt ist. Das Release erlaubt es dem Bogenschützen, die Sehne gerade zu lösen, dadurch erfährt die Sehne keine seitlichen Schwinungen mehr, wie es beim Lösen mit dem Tab der Fall ist.mehr über Release</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Die Wasserwage ist ein nützliches Utensil für die Trainingseinheit. Der Compoundbogen darf die Wasserwage auch während des Wettkampfs benutzen.mehr über Wasserwage</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Der Stabilisator ist an einem Bogen sehr markant und auffällig. Der Stabilisator erhöht das Gewicht des Bogens und sorgt so für eine größere Dämpfung und eine deutlich bessere Zielführung.mehr über Stabilisatoren   </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Der Klicker ist eine Auszugskontrolle für den olympischen Recurvebogen. Der Klicker hat seinen Namen von dem klickenden Geräusch und wird am Mittelteil des Bogens montiert.mehr über Klicker  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Die Augenklappe unterstützt das Bogenschießen mit zwei geöffneten Augen.mehr über Augenklappe     </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/index.htm#feed_entry_21</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Wer Bogenschütze und gleichzeitig Brillenträger ist, hat in Abhängigkeit von der Sehstärke und der Distanz ein Problem, bei dem bei kleinsten Abweichungen in der Kopfhaltung das Ziel sehr stark seitlich &quot;springen&quot; kann, das Resultat sind seitliche Streuungen der Pfeilgruppen. Eine spezielle Schießbrille kann dem Bogenschützen in seinem Sport helfen.mehr über Schießbrille     </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/index.htm#feed_entry_23</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Augenklappe beim Bogenschießen</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Augenklappe.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Augenklappe beim Bogeschießen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Das Bogenschießen klappt am einfachsten, wenn der Bogenschütze beim Schuss beide Augen geöffnet hält. Dann ist das Gesicht entspannt  - das trägt insgesamt zu einem entspannten Schussablauf bei. Hinzu kommt: Wer beim Bogenschießen ein Auge zukneift, schließt damit auch automatisch das andere Auge ein wenig, das Ergebnis ist ein geringerer Lichteinfall. Wer nun bei Regen oder im Winter in der relativ dunklen Halle schießt, hat aufgrund der geringeren Lichtausbeute einen Nachteil. Er muss einen deutlichen Teil seiner Konzentration auf das Sehen verwenden, anstatt entspannt auf die richtige Technik beim Bogenschießen zu achten. Die Augenklappe, oder besser Abdeckscheibe, unterstützt das Bogenschießen mit zwei geöffneten Augen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
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<description>Die Augenklappe beim BogenschießenDie Augenklappe kann im Prinzip ein Stück Karton sein. Der Bogenschütze sollte jedoch darauf achten, dass die Augenklappe im sichtbaren Teil des Auges eine weiße (helle) Fläche hat. Eine dunkle Augenklappe führt wieder zur Verringerung des Lichteinfalls, da das Auge auf die dunkle Fläche reagiert.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Augenklappe.htm#feed_entry_4</link>
<description>Hier ist oben eine weiße Augenklappe für einen Brillenträger zu sehen. In der Luxusausführung handelt es sich um einen Clip, der an jede beliebige Brille montiert und wieder rückstandsfrei entfernt werden kann. Mit einer Klappvorrichtung wird die Augenklappe nur beim eigentlichen Schuss heruntergeklappt, auf dem Weg zur Schießlinie, beim Einnocken des Pfeils, auf dem Weg zur Zielscheibe und beim Pfeile Ziehen ist die Augenklappe hochgeklappt, so dass der Bogenschütze mit beiden Augen sehen kann.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Augenklappe.htm#feed_entry_5</link>
<description>Für die Bogenschützen, die keine Brillenträger sind, gibt es im Fachhandel auch Stirnbänder mit entsprechender Abdeckung. Die Kosten belaufen sich um ca. 10 Euro für eine luxuriöse Lösung. Im Kinder- und Jugendbereich stehen diese Mittel häufig nicht zur Verfügung, ein weißer Pappkarton mit einem preiswerten Stirnband erfüllt die gleiche Funktion.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Augenklappe.htm#feed_entry_6</link>
<description>Für wen ist die Augenklappe sinnvoll?Die Augenklappe unterstützt ein entspanntes Sehen. Jeder Bogenschütze sollte ausprobieren, ob die Augenklappe beim Bogenschießen unterstützt oder nicht. Dies ist sehr individuell: Es gibt Bogenschützen, die nicht ohne Augenklappe schießen können, und es gibt Bogenschützen, die nicht mit einer Augenklappe schießen können. Pauschal kann man daher keine Empfehlung abgeben, den Versuch ist die Klappe allemal wert.Es gibt aber auch Bogenschützen, die unter einer Kreuzdominanz des Auges leiden. Im normalen Leben ist dies kein Problem, beim Bogenschießen aber eine Katastrophe. Viele Menschen haben ein dominantes Auge, dieses dominante Auge liefert das &quot;führende&quot; Bild für das Gehirn. Wenn der Bogenschütze nun mit beiden Augen schießt, müsste der Bogenschütze das Visier und den Pfeil doppelt sehen und sich dann entweder für das rechte oder das linke Visier entscheiden. In solchen Fällen übernimmt das dominante Auge das Sehen, der Bogenschütze mit einem starken dominanten Auge bemerkt dies nicht und sieht kein doppeltes Bild!Nun gibt es aber auch Menschen, die KEIN dominantes Auge haben, die sehen wirklich doppelt und es gibt Bogenschützen, bei denen die Augendominanz wechselt. Dies führt dazu, dass die Pfeilgruppierung der betroffenen Bogenschützen starke seitliche Streuungen haben. Ohne es zu bemerken, zielt der Bogenschütze mal mit dem linken und mal mit dem rechten Auge. Durch den veränderten Winkel ergeben sich automatisch die starken Streuungen der Pfeile. Für diese Personengruppe ist die Verwendung der Augenklappe Pflicht. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Augenklappe.htm#feed_entry_7</link>
<description>Das dominante Auge bestimmt auch, ob der Bogenschütze einen Rechtshand-  oder einen Linkshandbogen schießen sollte. Die Augendominanz kann auch von Laien einfach bestimmt werden. Der angehende Bogenschütze betrachtet ein Ziel in ca. 10 – 20 m Entfernung und bildet mit beiden ausgestreckten Armen in Richtung Ziel mit den Fingern ein Dreieck; durch dieses Dreieck hindurch visiert er das Ziel an. Dann macht der Bogenschütze anschließend zuerst das linke Auge zu; ist das linke Auge das dominante, verschwindet das Ziel aus dem Dreieck. Um das Ziel zu sehen, muss der angehende Bogenschütze nun die Arme leicht bewegen, um das Ziel wieder in der Mitte des Dreiecks zu sehen. Umgekehrt verhält es sich, wenn der angehende Bogenschütze das rechte Auge zumacht. Auf diese Weise lässt sich die Augendominanz zu diesem Zeitpunkt sehr genau bestimmen. Man sollte diesen Test mehrfach hinter einander ausführen, um sicher zu sein. Bei den Bogenschützen mit Kreuzdominanz  wird man dies erst später feststellen können, z. B. indem man die Visiereinstellung überprüft, die eventuell sehr weit heraus gedreht ist. Oder indem man den Test zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt und mit den Bogenschützen spricht (Aussage des Bogenschützen über unerklärliche seitliche Streuungen der Pfeile bei gleicher Höhe).Der Bogenschütze mit führendem Auge links sollte einen Linkshandbogen schießen!Der Bogenschütze mit führendem Auge rechts sollte einen Rechtshandbogen schießen!Der Bogenschütze, der kein dominantes Auge hat, sollte einen Rechtshandbogen schießen, da sehr viel mehr Zubehör für Rechtshänder angeboten wird. Auf KEINEN Fall sollte die Motorik (Rechts- oder Linkshänder) ausschlaggebend für die Wahl des Bogens sein (Rechtshand oder Linkshand). Bogenschießen ist keine natürliche Bewegungsform, sie muss vom Bogenschützen erlernt werden. Es gibt keinen motorischen Vorteil für einen Rechtshänder einen Rechtshandbogen oder einen Linkshandbogen zu schießen. Wichtig hingegen ist es jedoch, dass der angehende Bogenschütze SEHEN kann. Daher bestimmt das dominante Auge, ob der Bogenschütze einen Rechtshand- oder ein Linkshandbogen braucht.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Augenklappe.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Augenklappe.htm#feed_entry_9</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_1</link>
<description>Bogenschießen: Sehne aufspannen</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Bogenschießen: Sehne aufspannen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Wer mit Bogenschießen beginnt, wird schnell auf das Problem stoßen, wie man die Sehne auf den Bogen aufspannt. Der Compound-Schütze hat es einfach: Der Compoundbogen kommt einfach aus dem Koffer und ist sofort schussfertig. Der Recurve-Schütze hat es hier schwieriger: Wenn man die Wurfarme am Mittelteil montiert hat, muss noch die Sehne aufgespannt werden. Dieser Punkt erfordert viel Kraft und viele ungeübte Einsteiger versagen schon an dieser Stelle. Dann wird fehlendes Geschick mit Kraft ausgeglichen - das ist häufig materialmordend und auch nicht gesundheitsfördernd.Es gibt mehrere Methoden, die Sehne auf den Bogen aufzuspannen, einige sind spektakulär und andere materialschonend. Hier ist die Methode mit der Bogenspannschnur beschrieben. Diese hat den Vorteil, dass ein Bogenschützen sie alleine ausführen kann. Zudem schont diese Methode die Wurfarme, da diese beim Bespannen sonst leicht verdreht werden können. Werden Wurfarme verdreht, wird der Pfeil nicht mehr gerade nach vorne beschleunigt. In schlimmen Fällen springt die Sehne bei jedem Abschuss von den Wurfarmen. Das Bespannen des Bogens muss geradlinig und sauber durchgeführt werden. Die Methode mit der Bogenspannschur ist hier die geeignetste.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_3</link>
<description>Wie wird ein Bogen aufgespannt? Die ersten Schritte zum Bogenschießen beginnen immer damit, dass der Bogenschütze lernt, den Bogen aufzubauen. Hierfür werden die Wurfarme auf das Mittelteil gesteckt. Der untere Wurfarm trägt idealerweise die Beschriftung &quot;Lower&quot; und der obere die Beschriftung &quot;Upper&quot;.  Auf manchen Wurfarmmodellen ist nur der untere Wurfarm beschriftet. Die Wurfarme dürfen nicht vertauscht werden!Man beginnt immer mit dem unteren Ende des Bogens. Auf Bild 1 und 2 ist zu sehen, wie der untere Wurfarm auf das untere Ende des Mittelteils gesteckt wird. Die Spitzen der Wurfarme zeigen beim aufgesteckten Wurfarm vom Bogenschützen weg! (wird gerade von Einsteigern schon einmal gerne vertauscht). Anschließend wird der obere Wurfarm nach gleichem Muster aufgesteckt. Bei manchen Bögen werden die Wurfarme nicht gesteckt, sondern verschraubt, beide Befestigungssysteme sind möglich.) </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_4</link>
<description>Im Bild 5 ist die Sehne mit den beiden Enden zu sehen, viele Bogensporthändler machen das Ohr der unteren Sehne kleiner, um den Einsteiger das Erkennen zu vereinfachen. Sind beide Sehnenohren gleich groß, dann muss man schauen, wo sich der Nockpunkt befindet; im aufgespannten Zustand muss sich der Nockpunkt auf Höhe des Pfeilauflage befinden. Zum bespannen immer mit dem unteren Wurfarm beginnen!Zuerst wird das untere Sehnenohr auf den unteren Wurfarm gesteckt. Anschließend wird die Bogenspannschnur mit dem Hütchen-Ende über den unteren Wurfarm mit der Sehne gestülpt, wie auf Bild 6 zu sehen ist. Im Bild 7 wird die breite Seite der Bogenspannschnur mit dem breiten Lederstück über den oberen Wurfarm gezogen. Auf dem Bild 8 kann man sehen, wie der eine Arm auf das breite Lederstück der Bogenspannschnur drückt, damit das Lederstück nicht verrutscht.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_5</link>
<description>Die Sehne wird durch die Schlaufe (Bild 7) gezogen und der Fuß steht auf der Bogenspannschnur. Mit der einen Hand wird der Bogen am Mittelteil nach oben gezogen. So spannt sich der Bogen und die Sehne kann nun auf das obere Ende des Wurfarms aufgesteckt werden. Hierfür benutzt man die Hand, die das breite Lederstück der Bogenspannschnur fixiert hat, durch die Spannung hält sich der Bogen nun selber und mit der nun freien Hand kann man die Sehne über den oberen Wurfarm stecken. Nun kann die Bogenspannschnur entfernen und der Bogen auf dem Bogenständer abgelegt werden.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_6</link>
<description>Vorsicht!Gerade bei nassem Wetter ruscht das breite Lederteil der Bogenspannschnur auf dem Wurfarm. In diesem Fall sehr vorsichtig sein oder noch besser, den Wurfarm trockenreiben! Nie mit dem Gesicht direkt über den Bogen gehen. Falls die Bogenspannschnur wegrutscht, wird die ganze Kraft des Bogens frei gesetzt!Beim Spannen des Bogens den Rücken stets gerade halten und nicht mit krummem Rücken (Katzenbuckel) ziehen. Die Folge sind Schmerzen im Rücken und Bandscheibenbereich!Auf die gleiche Weise, nur umgekehrt, wird der Bogen auch nach dem Bogenschießen wieder entspannt.  Alle Recurve- und Langbögen müssen nach dem Wettkampf oder Training wieder entspannt werden.  Es macht nichts, wenn der Bogen einen kompletten Tag über aufgespannt bleibt, aber ein über Tage hin aufgespannter Wurfarm leiert aus und verliert an Wurfleistung. Compoundbögen bleiben immer aufgespannt.Links kann man im roten Kreis den Nockpunkt sehen. Der Nockpunkt muss sich immer ungefähr auf Höhe der Pfeilauflage befinden. In der Regel ist der Nokpunkt (je nach Bogen) um 6 - 12 mm überhöht.Wenn der Bogen aufgebaut ist, kontrolliert der Bogenschütze die Standhöhe des Bogens. Die Leistung des Bogens wird unter anderem auch von der Standhöhe und dem Tiller beeinflusst. Die Standhöhe sollte daher immer gleich bleiben und jeder Bogenschütze sollte die Standhöhe seines Bogens kennen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogen_aufbauen.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_1</link>
<description>Wozu eine Bogenschlinge oder Fingerschlinge ?</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Wozu eine Bogenschlinge oder Fingerschlinge&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Bogenschlinge oder -schlaufe, in der Abwandlung die Fingerschlinge, ist für jeden Bogenschützen ein Muss. Der Bogen wird mit der Bogenhand nicht fest am Haltegriff umklammert, vielmehr drückt der Bogenschütze das Griffstück des Bogens mit geöffneter und entspannter Hand in den Raum zwischen Daumen und Zeigefinger. Weil der Bogen beim Abschuss nicht fest umklammert wird, springt er im Idealfall gerade nach vorne aus der Bogenhand heraus und der Bogen führt seine eigene Schwingung durch. Dadurch erreicht man schnell das ideale Schussbild. Unbeeinflusst von der Bogenhand des Bogenschützen lässt sich das Bogenschießen identisch gestalten. Damit der Bogen beim Bogenschießen nicht auf den Boden fällt, wird der Bogen locker mit einer Bogenschlinge oder einer Fingerschlinge mit dem Bogenarm des Bogenschützen verbunden.Die Bogenschlinge ist für alle Bogentypen empfohlen: Der Recurvebogen, der Blankbogen, der Langbogen und auch der Compoundbogen sollen mit einer Bogeschlinge geschossen werden. Hier sind einige Beispiel für Bogenschlingen aufgeführt. Welche Art der Bogenschlinge dem eigenen Schießstil entgegenkommen, bleibt jedem selber überlassen. Eine Bogenschlinge liegt im Preis zwischen 5 und 10 Euro. Dies ist also ein Teil, das nicht so viel kostet und sehr viel Wirkung bringt. Ein findiger Tüftler baut sich seine eigene Bogenschlinge aus Schnürsenkeln oder aus einer abgenutzten Bogenschnur (Download: Fingerschlinge zum selber bauen).</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_3</link>
<description>Die Bogenschlinge verbindet den Bogenarm mit dem Mittelteil des Bogens. Dabei hängt die Bogenschlinge locker und stört den Bogenschützen nicht im Schießablauf.Hier abgebildet ist der Bogen in der Schussvorbereitung. Die Bogenhand umgreift in diesem Stadium noch den Haltegriff des Bogens.Im Auszug ist die Bogenhand geöffnet; beim Schuss springt der Bogen gerade aus der Bogenhand nach vorne und wird nun durch die Bogenschlinge gehalten.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_4</link>
<description>Hier ist links eine Fingerschlinge abgebildet. Die Funktionsweise ist die gleiche, jedoch wird bei der Fingerschlinge die Schnurr zwischen Zeigefinger oder Mittelfinger und dem Daumen befestigt. Es gibt Bogenschützen, die diese Befestigungsform mögen und andere, die mit einer Bogenschlinge besser zurechtkommen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_5</link>
<description>Hier ist die geöffnete Bogenhand kurz vor dem Schuss zu sehen. Der Druckpunkt liegt in der Handwurzel zwischen Daumen und Zeigefinger und die Hand ist geöffnet. Wenn nun die Rückenspannung aufgebaut und der Pfeil durch den Klicker gezogen wird, entspannt der Bogenschütze die Zughand und lässt dabei den Bogenarm unverändert stehen. Der Pfeil wird beschleunigt und verlässt den Bogen. Der Bogen wiederum springt aus der geöffneten Bogenhand gerade nach vorne und wird dann von der Bogenschlinge aufgefangen.In diesem Bild ist die geöffnete Bogenhand gut zu sehen. Die Hand selber ist aber noch nicht entspannt, dies kann man anhand der weggestreckten Mittelfinger, Ringfinger und dem kleinen Finger beobachten. Der Bogenschütze muss mit der Bogenhand sauber und mit einer geradlinigen Kraftlinie in das Griffstück des Bogens drücken.Der Griff in den Bogen, zusammen mit dem geraden Bogenarm, ist sehr wichtig für das Treffen beim Bogenschießen und erfordert jahrelange Übung, in der der Bogenschütze sein Bogenschießen immer weiter verfeinert. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_6</link>
<description>Link Fingerschlinge bei YouTube</description>
<pubDate>14 Aug 2010 13:45:37 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Bogenschlinge.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_1</link>
<description>Die Funktion des Button</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Die Funktion des Button&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Button, im Englischen auch Plunger genannt, wird bei Recurvebogen mit einem Mittelteil aus Metall benötigt. Das Mittelteil aus Metall hat ein eingeschnittenes Bogenfenster. Um nun den Pfeil in die gewünschte Position zu drücken, wird der Button benötigt. Der Button wird über der Pfeilauflage montiert und hält den Pfeil weg vom Bogenfenster. Der Button ist ein sehr wichtiges Utensil für das Grob- und Feintuning beim Bogenschießen. Der Button wirkt beim Abschuss des Pfeils auf den Pfeil ein und beeinflusst den Flug des Pfeils erheblich. Mit dem Button werden die Kräfte, die auf den Pfeil einwirken, gesteuert und gelenkt.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_3</link>
<description>Die Funktion des Button beim BogenschießenDer Button wird für Recurvebögen mit einem Mittelteil aus Metall benötigt und genau dort verbaut. Hier rechts ist beispielhaft ein Button der Fa. Cartell gezeigt. Es gibt verschiedene Hersteller unterschiedlicher Qualität,</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_4</link>
<description>unterschiedlichen Feinjustierungsmöglichkeiten und natürlich Preisen. Ein Button ist zwischen  8 und 50 Euro zu haben. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Buttons, der sich auch im Preis wiederspiegelt, ist die Feinjustierung. Ein teurer Button wird mit verschiedenen Federn in unterschiedlichen Härtegraden ausgeliefert. Dies ermöglicht viel genauere Feinabstimmungen für den Bogenschützen. Diese Möglichkeiten kann allerdings nur ein Bogenschütze mit viel Turniererfahrung ausnutzen, für den Einsteiger darf es ruhig ein preiswertes Modell sein.Beim Bogenschießen wirken große Kräfte auf den Bogen und alle seine Teile ein. Der Button ist ein Verschleißteil, das von Zeit zur Zeit gereinigt werden muss. Irgendwann sind die Feder und der Stift abgenutzt und müssen daher ausgetauscht werden. Dies ist abhängig von der Anzahl der geschossenen Pfeile. Der Button arbeitet in der Funktionsweise eng mit der montierten Pfeilauflage zusammen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_5</link>
<description>Hier ist ein montierter Button in einem Recurvebogen abgebildet. Auf der rechten Seite befindet sich der Button mit der eingebauten Feder und Justierungsmöglichkeit der Federstärke (hier nicht sichtbar, da sich die Feder im Button befindet). Auf der linken Seite ist der Buttonstift zu erkennen, der den Pfeil beim Abschuss von der Seite stützt und im Moment des Abschusses Gegendruck auf den Pfeil gibt. Der Button wird also durch das Mittelteil befestigt. Den Druck des Buttonstifts, der auf den Pfeil ausgeübt werden soll, kann der erfahrene Bogenschütze über die gewählte Federhärte einstellen, abhängig vom gewählten Pfeil und seinem Spinewert, dem verwendeten Material und der Technik des Bogenschützen. Der Button (engl. Plunger) ist Verbrauchsgut! Der Stift des Buttons wird durch die Reibung zwischen Pfeil und Button bei jedem Abschuss im Laufe der Zeit abgenutzt. Der Stift muss daher regelmäßig ersetzt werden. Mit der Abnutzung des Stifts ändert sich die Position des Pfeils auf der Pfeilauflage, dadurch ändert sich auch die Visiereinstellung des Bogens.Außerdem wird der Button gerade durch Regen auch von innen schmutzig. Die eingebaute Feder kann dann nicht mehr so arbeiten wie zuvor. Daher sollte insbesondere nach einem heftigen Regenschauer der Button auseinandergebaut und in einem Alkoholbad gründlich gereinigt werden.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_6</link>
<description>Der Button lässt sich prima in einem Ultraschallbad reinigen. Hierfür baut man den Button auseinander und legt die Einzelteile in ein Ultraschallbad. Als Reinigungslösung eignet sich Alkohol, der in der Apotheke erhältlich ist.Das Bild rechts zeigt beispielhaft wie die Reinigung durchgeführt werden kann. In diesem Bild ist der Button NICHT zerlegt. Zum Reinigen sollte man den Button (entgegen der Abbildung) schon auseinandernehmen. Außerdem ist wichtig, dass man sich vorher die Einstellungen gemerkt hat, so dass die grobe Einstellung wieder schnell vorgenommen werden kann. Für die Feinjustierung führt man den Berger - Test durch.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Button.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_1</link>
<description>Der Klicker beim Bogenschießen</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_2</link>
<description>Der KlickerDer Klicker wird mit der Klickerschraube an der vom Hersteller vorgesehene Stelle des Mittelteils montiert. Auf dem Bild rechts ist ein Klicker von Beiter zu sehen. Es gibt Klicker von unterschiedlichen Herstellern und mit unterschiedlichen Klicksystemen. Der in diesem Bild zu sehende Klicker schlägt am Klickervorbau an und erzeugt damit das klickende Geräusch. Der Klicker darf aber auch auf dem MIttelteil anschlagen. Wer besonders lange Pfeile schießen muss, kann mit einem verlängerten Klickervorbau oder einem Magnetklicker den Klicker auf die gewünschte Auszugslänge justieren.Der Klicker kostet zwischen 5 bis 10 € und es gibt nur geringe Qualitätsunterschiede unter den verschiedenen Herstellern. Der Klicker muss nur eine einzige Anforderung erfüllen: Er darf sich nicht von selbst verstellen. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_3</link>
<description>Hier ist links ist die Funktion des Klickers zu sehen. Der Pfeil wird vom Bogenschützen in der Vorbereitungsphase auf die Pfeilauflage aufgelegt und zwischen Klicker und Mittelteil eingeklemmt und schließlich in die Sehne eingenockt. Sobald der Bogenschütze seinen Endauszug erreicht hat (der Pfeil hat noch etwa 2 - 3 mm bis zum Klick) baut der Bogenschütze die Rückenspannung auf, der Klicker fällt und der Bogenschütze löst den Pfeil.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_4</link>
<description>Seite &quot;Der Klicker beim Bogenschießen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Klicker ist eine Auszugskontrolle, die auf dem Recurvebogen benutzt werden darf. Auf dem Compundbogen ist der Klicker wegen dem festen Auszug sinnlos und auf dem Blankbogen nach dem Reglement verboten. Der Klicker unterstützt einen gleichmäßigen Auszug des Recurve-Bogenschützen ist für den WA-Bogenschützen, der auf 70- oder 90 m (Herren) treffen möchte, eine wertvolle Hilfe. Der Klicker wird am Mittelteil des Recurvebogen montiert und der Pfeil wird zwischen Klicker und Mittelteil eingeklemmt. Sobald der Bogenschütze den korrekten Auszug erreicht hat, schlägt der Klicker gegen das Mittelteil und es entsteht das klickende Geräusch, dem er seinen Namen verdankt. An dieser Stelle hätte der Bogenschüzte schießen müssen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_5</link>
<description>Der Klicker erlaubt dem Bogenschützen einen gleichmäßigen Auszug, als Ergebnis wird auch immer die gleiche Kraft vom Bogen auf den Pfeil übertragen. Auf kurzen Distanzen bis ca. 30- oder 50 m kann man auch ohne Klicker gute Ergebnisse erzielen. Bei den größeren Distanzen jenseits der 50 m wirken sich die kleinsten Unregelmäßigkeiten spürbar aus und ohne einen sauberen Klickerschuss wird der Bogenschütze nicht den gewünschten Erfolg beim Bogenschießen genießen können. Der Anfänger und Einsteiger benötigt einen Klicker nicht von Beginn an, es kommt beim Einsteiger vor allem darauf an, die Grundprinzipien im Schießstil zu festigen. Hierzu gehören vor allem der Stand, der Griff in den Bogen und den Auszug zu festigen. Sobald der Bogenschütze diese Grundbegriffe des Bogenschießens gut beherrscht, sollte mit dem Klickerschuss begonnen werden. Dies ist häufig zwischen 6 - 12 Monaten der Fall und hängt natürlich vom Talent, von der verwendeten Trainingsmethodik und vom Trainingseifer des Bogenschützen ab.Wenn der Bogenschütze mit dem Klickerschuss beginnt, fällt erst einmal das bereits erreichte Schießniveau des Bogenschützen ab. Bei gutem Trainingsfleiß wird er aber recht schnell wieder das &quot;alte&quot; Niveau erreichen und schließlich deutlich steigern.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_6</link>
<description>Tipp:Es hilft dem Bogenschützen, mit einer Klickerskala zu arbeiten. Eine Klickerskala erlaubt schnelle und nachvollziehbare Feinjustierungen am Klicker. Gerade wenn neue Pfeile ausgeschossen werden müssen, die in der Regel eine leicht abweichende Pfeillänge haben, kann man schnell immer die korrekte Auszugslänge einstellen und sich damit dem Tuning zuwenden.Wichtig für das Bogenschießen ist die Wiederholbarkeit des Schusses! Alle Hilfen, die der Bogenschütze nutzen kann, sollten vom Bogenschützen auch für ein erfolgreiches Bogenschießen eingesetzt werden.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Klicker.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Koecher.htm#feed_entry_1</link>
<description>Der Köcher</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Koecher.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Der Köcher&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Köcher ist für alle Bogenschützen ein unbedingtes MUSS. Egal ob Langbogen, Blankbogen, Recurvebogen oder Compoundbogen. Der Köcher nimmt die Pfeile auf und ermöglicht den Bogenschützen, den nächsten Pfeil zu greifen, ohne das der Bogenschütze den Stand verändern muss. Wichtig ist, dass der Köcher auf der Seite auf Hüfthöhe befestigt wird. Ein Köcher auf dem Rücken wie in den Robin-Hood-Filmen mag zwar schön aussehen, ist aber für das Schießen nachteilig. Beim Greifen in den Rückenköcher muss sich der Bogenschütze sehr stark bewegen, dies bringt Unruhe in den Stand. Der Köcher an der Seite des Bogenschützen ist die bessere Wahl.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Koecher.htm#feed_entry_3</link>
<description>Der KöcherDer Köcher nimmt auf das Bogenschießen überhaupt keinen Einfluss, dennoch ist der Köcher ein wichtiges Utensil für den Bogenschützen. Der Köcher nimmt in allererster Linie die Pfeile auf; bessere Köcher bieten zusätzlich Platz für die Dinge, die ein Bogenschütze sonst noch benötigt. Hierzu gehören z. B.:Hilfen für die VisiereinstellungKugelschreiber oder SoftstiftMesserPfeilzieherPflasterkleinere Nahrungsmittel oder TrinkgefäßDie Köcher gibt es in Preiskategorien zwischen 4 Euro und 150 Euro. Auf das Bogenschießen hat der Köcher keinerlei Einfluss, auch der Weltmeister kommt mit einem Billigköcher sehr gut zurecht. Die Deluxe-Varianten des Köchers haben Magnete in den Köcherboden eingelassen damit die Pfeile beim Laufen nicht umherfliegen. Die Magnetböden in den Köchern funktionieren aber nur, wenn man für das Bogenschießen keine Spitzen aus Stahl benutzt, was die meisten Bogenschützen in der Regel verwenden.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Koecher.htm#feed_entry_4</link>
<description>Es gibt verschiedene Arten von Köcher: Ein Köcher sollte Röhren haben, damit die Pfeile sortiert eingelegt werden können. Mindestens drei Röhren zu je zwei Pfeilen sind zu empfehlen. Aber auch ein Köcher aus vier oder gar fünf Röhren kann der Bogenschütze gut brauchen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Koecher.htm#feed_entry_5</link>
<description>Beim Kauf eines Köchers muss unbedingt beachtet werden, ob man ein Rechtshandschütze oder ein Linkshandschütze ist. Ein Linkshandschütze benötigt einen spiegelverkehrten Köcher und es ist sehr unangenehm, wenn man sich einen Köcher kauft, der &quot;verkehrtherum“ ist.Ansonsten gibt es für den Köcher nur eine Empfehlung: Er muss gefallen. Und es spielt auch überhaupt keine Rolle, wenn der Köcher nur 4 Euro kostet. Hauptsache Köcher!</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Koecher.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Koecher.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_1</link>
<description>Das Mittelteil des Recurvebogen</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Das Mittelteil des Recurvebogen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Das Mittelteil an einem Recurve-Bogen kann aus Holz, Metall oder Carbon bestehen. Die Mittelteile aus Holz sind für den Einsteiger und für Kinder geeignet, der Turnierschütze sollte ein Mittelteil aus Metall benutzen. Die Mittelteile aus Metall sind stärker als die Mittelteile aus Holz und erlauben Bogentuning, stärkere Wurfarme, besseres Sehnenmaterial und sind effizienter in der Energieausbeute. Sprich: Der Wirkungsgrad eines Mittelteils aus Metall oder Carbon ist deutlich besser als bei einem Holzbogen. Weil die Mittelteile aus Metall schwerer sind, kann der Bogenschütze den Bogen feiner ins Ziel bewegen und beim Bogenschießen werden deutlich bessere Schießergebnisse erzielt. Die Mittelteile unterteilen sich in Mittelteile für Linkshand- und Rechtshandschützen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_3</link>
<description>Das Mittelteil für einen RecurvebogenHier ist links ein Mittelteil von SF-Archery abgebildet. Hierbei handelt es sich um ein Mittelteil aus Aluminium. Während sich die Mittelteile der verschiedenen Hersteller in Preis und Form unterscheiden, können die hier beschriebenen Anbauteile an jedem Mittelteil verwendet werden. Jedoch sind nicht bei allen Stilarten alle Anbauteil erlaubt (z. B. kein Klicker für Blankbogenschützen). Auf Position 1 ist der Klicker zu sehen. Der Pfeil wird zwischen Klicker und Mittelteil eingeklemmt; wenn die Pfeilspitze durch den Klicker gezogen wird, fällt der Klicker auf das Mittelteil, wobei ein klickendes Geräusch entsteht. Daher hat der Klicker seinen Namen. Der geübte Bogenschütze zieht den Pfeil bis ca. 2-4 mm vor dem Klick und geht dann richtig ins Ziel. Wenn der Bogenschütze im Gold ist, wird die Rückenspannung aufgebaut, der Klicker fällt und der Schuss löst sich. Der Klicker ist für längere Distanzen besonders wirksam, da nur damit die notwendige Präzision erreicht wird, um auf 70 oder gar 90m zu bestehen. Für Blankbogenschützen oder Langbogenschützen ist der Klicker verboten, für Compoundschützen nicht notwendig.Auf Position 2 ist der Vorbau zu sehen. Dies ist eine Verlängerung, die dazu gedacht ist, bei längeren Pfeilen dem Klicker noch das Klicken zu ermöglichen. Auf diesem Bild ist der Klicker sehr kurz eingestellt, der Bogenschütze verwendet also kurze Pfeile. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_4</link>
<description>Auf der Position 3 ist die Pfeilauflage zu sehen. Die Pfeilauflage haben alle Bögen bis auf den Langbogen, der keine Pfeilauflage haben darf. Die Pfeilauflage gibt es in vielen Varianten, hier ist ein ARE-Pfeilauflage zu sehen, die dem Bogentuner die Möglichkeit gibt, an der Pfeilauflage Höhe und Breite zu justieren. Dies ist für das Feintuning von großem Vorteil. Es gibt auch andere Pfeilauflagen, die ein solches Tuning nicht erlauben. Für den Einsteiger reicht durchaus eine Plastikpfeilauflage für wenige Euro. Der Turnierschütze wird schnell für die Pfeilauflage 50 Euro ausgeben wollen.Auf der Position 4 schaut der Button noch als &quot;schwarzer Stift&quot; hervor. Die Aufgabe des Buttons ist, den Pfeil vom Bogenfenster des Mittelteils wegzudrücken. Der Button spielt für das Feintuning ebenfalls eine große Rolle. Der Button ist nicht nur ein Stift, je nach Preissegment hat der Button unterschiedliche Federn, die eingebaut werden können. Außerdem kann an einem Button jede Feder mit &quot;Drehen&quot; härter oder weicher eingestellt werden. Wenn der Pfeil die Pfeilauflage verlässt, wird er stark zusammengedrückt  und windet sich, der Button drückt mit der eingestellten Federstärke gegen den Pfeil. Aus dieser Beschreibung wird nun deutlich, wie viel Einfluss ein richtig oder ein falsch eingestellter Button auf den Pfeilflug hat. Der Button liegt in Preisbereichen zwischen 20 Euro bis 100 Euro für ein Spitzenmodell. Der Button ist an allen Recurve-Bögen mit einem Metall- oder Carbonmittelteil angebracht.Auf der Position 5 ist hier das Griffstück des Mittelteils zu sehen. Auf diesem Bild wird gerade mit einem Checker die Standhöhe gemessen. Das Griffstück ist an diesem Bogen mit einem Griffschalenleder beklebt. Das Griffschalenleder kostet ca. 3 - 5 Euro und sorgt bei kalten wie warmen Bedingungen für einen rutschfesten Griff.Auf Position 6 sind die Ansätze eines Stabilisators zu sehen. Der Stabilisator hat die Aufgabe, die beim Abschuss auftretenden Kräfte – Schwingungen - aufzufangen. Das Mittelteil ist bei großen Zuggewichten großen Schwingungen ausgesetzt, die auf die Wurfarme und damit auf die Sehne übertragen werden. Der Stabilisator nimmt aufgrund seiner Länge einen Großteil der Schwingungen auf und beruhigt so den Bogen. Der Stabilisator schont damit das eingesetzte Material und den Arm des Bogenschützen. Das Schussergebnis auf der Zielauflage verbessert sich deutlich beim Einsatz eines Stabilisator. Der Grund hierfür ist aber die Gewichtssteigerung und die Verlagerung des Gewichts nach &quot;vorne&quot;. Damit kann der Bogenschütze den Bogen sehr viel feiner steuern und als Ergebnis gibt es engere Gruppierungen der Pfeile. Der Stabilisator ist sehr teurer und ist mitunter teurer als Wurfarme. Preiswerte Stabilisatoren sind schon für 40 Euro zu haben, diese eigenen sich für Bögen mit niedrigen Zuggewichten. Ein etwas besserer Stabilisator kommt schnell in Preiskategorien von 300 Euro.Für den Blankbogen ist ein langer Stabilisator verboten. Der Blankbogen muss durch einen 12 cm breiten Ring passen, damit kann maximal ein kleines Ausgleichsgewicht montiert werden.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_5</link>
<description>Das Mittelteil ist also mehr als ein Gegenstand, an denen die Wurfarme angebracht sind. Bei den Holzbögen können viele dieser Zubehörteile nicht verwendet werden. Ein Bogenschütze der sich in den Bogensport verliebt hat und nicht Langbogen schießt, sollte sich ein Mittelteil aus Metall oder Carbon zulegen. Das Mittelteil aus Metall kostet je nach Hersteller und Qualität zwischen 200 und 600 Euro.Für das Schießergebnis hat das Mittelteil geringere Bedeutung, Hauptsache es ist aus Metall und kann die großen Wurfarme und die schnellen Sehnen verkraften. Der Einsteiger tut gut daran, in ein Fachgeschäft mit großer Auswahl zu gehen und die verschiedenen Mittelteile auszuprobieren. Dies geschieht nicht in der Art, dass mit jedem Mittelteil geschossen werden müsste, nein! Einfach nur blind in das Griffstück des Mittelteils greifen und das nehmen, das das beste Gefühl vermittelt. Es darf auch ein Mittelteil für 200 Euro sein. Es ist wichtig, dass der Bogenschütze sich beim Bogenschießen mit dem Mittelteil gut fühlt.Das Mittelteil kann ein Schützenleben lang halten, im Unterschied zu den Wurfarmen. Die Wurfarme werden im Laufe des Schützenlebens mehrfach ausgetauscht. Der Einsteiger hat zuerst niedrige Zuggewichte, der Fortgeschrittene nimmt stärkere Wurfarme. Die Wurfarme sollte man sich daher in einem Fachgeschäft leihen, da hoffentlich schnell Kraftzuwächse  realisiert und damit auch neue Wurfarme für niedrigere Flugkurven der Pfeile fällig werden.Große Fachgeschäfte bieten Mietwurfarme für die preiswerteren Holzwurfarme als auch für das teurere Segment der Karbonwurfarme an. Der Einsteiger und der Fortgeschrittene Bogenschütze können sich also preiswert mit dem immer richtigen Material versorgen.Es gibt auf dem Markt auch Mittelteile, die einen Überzug aus Carbon haben. Der Hersteller wirbt damit, dass die Stabilität um ein Vielfaches besser und bessere Schießleistungen möglich sein sollen. Dies trifft für Spitzenschützen auch zu. Für Einsteiger und Fortgeschrittene sei an dieser Stelle gesagt, dass Schießtechnik, Wurfarme, Pfeile, Sehne, Pfeilauflage, gutes Grob- und Feintuning als auch der Button – in dieser Reihenfolge -  einen größeren Effekt auf den Pfeilflug und das Trefferbild haben.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_6</link>
<description>Hier ist das Carbonmittelteil von Win&amp;Win zu sehen. Es handelt sich um das Modell InnoCarbon.Es ist besonders steif und gehört damit zu den Mittelteilen, die sehr effizient arbeiten. Die Energie der Wurfarme wird sehr gut auf den Pfeil übertragen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mittelteil.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mundmarken.htm#feed_entry_1</link>
<description>Die Mundmarke als Zielhilfe</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mundmarken.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Die Mundmarke als Zielhilfe&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Mundmarke wird auch Kisser genannt. Es handelt sich bei der Mundmarke um einen zusätzlichen Anhaltepunkt für den Bogenschützen. Die Mundmarke / der Kisser wird an der Sehne befestigt und der Bogenschütze spürt die Mundmarke (Kisser) an den Lippen. Damit liefert der Kisser einen weiteren Referenzpunkt. Visier, die Sehne auf der Nasenspitze, der Anker und die Mundmarke liefern genügend Informationen für den Bogenschützen, um den Auszug und die Haltung immer gleich durchzuführen und das Bogenschießen zu verbessern. Die Mundmarke ist bei Blank- und bei Langbögen bei allen Verbänden verboten. Der Recurvebogen darf eine Mund- oder Nasenmarke haben, der Compoundbogen gar beliebig viele Mundmarken nutzen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mundmarken.htm#feed_entry_3</link>
<description>Die Mundmarke oder KisserDie Mundmarke ist ein kleines Plastikteilchen, das auf die Sehne gezogen wird. Für die Befestigung wird die Mundmarke mit Sehnengarn umwickelt (hier nicht zu sehen). Die Mundmarke wird dem Bogenschützen angepasst auf die Sehne angebracht. Die Mundmarke (Kisser) ist ein Billigteil für wenige Cent. Der Aufwand besteht aus der Montage in der Sehne. Der Kisser muss beim Sehnenbau mit berücksichtigt werden, da der Kisser in die Sehne gewickelt wird. Ein Kisser kann aber auc auch aus Papier gefertigt werden. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mundmarken.htm#feed_entry_4</link>
<description>Hier links ist ein Compoundschütze mit einem Kisser zu sehen. Der Kisser wird auf der Sehne so befestigt, dass im Anker der Kisser den Mundwinkel berührt. Damit erhält der Bogenschütze einen weiteren Anhaltspunkt.Der Kisser ist nicht für jeden Bogenschützen, der Bogenschütze muss den Vorteil auch nutzen können. Vor allem setzt die Verwendung des Kissers eine recht stabile Schießtechnik voraus. Wenn der Bogenschütze bei jedem Schuss ein klein wenig anders steht, dann ist er noch nicht reif für den Kisser.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mundmarken.htm#feed_entry_5</link>
<description>Die Position des Kissers sollte auf der Sehne mit einem Stift markiert werden. Sollte der Kisser im Laufe der Zeit verrutschen, kann man die Positionsveränderung nachvollziehen. Der Kisser hat nicht nur Vorteile, er macht die Sehne etwas schwerer. Als Folge verliert man etwas Pfeilgeschwindigkeit. Alles was an der Sehne befestigt wird, reduziert die Schussleistung beim Bogenschießen. Wer einen Bogen mit &quot;viel Dampf&quot; schießt, braucht sich um den Geschwindigkeitsverlust nicht kümmern. Wer jedoch ein geringeres Zuggewicht auf den Fingern hat und um die Weite kämpft, sollte nicht noch einen Kisser montieren.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mundmarken.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Mundmarken.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Peep_Sight.htm#feed_entry_1</link>
<description>Peep Sight</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Peep_Sight.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Peep Sight&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Das Peep Sight darf nur auf Compound - Bögen geschossen werden. Das Peep Sight ist eine zusätzliche Zielhilfe für den Bogenschützen. Das Peep Sight wird in die Bogensehne eingewoben, ähnlich wie eine Mundmarke. Der Compound - Bogenschütze schaut beim Zielen durch das Peep Sight auf sein Fadenkreuz und erhält damit eine Linie mit der das Ziel sehr genau anvisiert werden kann. Das Peep Sight darf auch mit Vergrößerungen verwendet werden, damit der Compoundschütze auch auf weite Distanzen sein Ziel gut sehen kann. Allerdings ist eine Vergrößerung manchmal auch ein Hinderniss, wenn das Gold so groß ist, dass man das &quot;X&quot; nicht mehr finden kann. Gerade bei Compoundschützen geschieht es beim Bogenschießen immer wieder, dass auf die Nachbarscheibe geschossen wird.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Peep_Sight.htm#feed_entry_3</link>
<description>Das Peep SightDas Peep Sight gibt es in vielen Modellvariationen. Die einfachen Modelle erlauben das direkte durchgucken. Die etwas teureren Varianten haben eine Vergrößerungslinse eingebaut die zusammen mit der Vergrößerung im Scope auch eine weit entfernte Zielscheibe ganz dicht an das Auge des Compoundschützen heranführen.Aber nicht jede Vergrößerung ist hilfreich für den Bogenschützen. Viele Bogenschützen klagen darüber, dass die Zielscheibe nicht gefunden werden kann, da die Vergrößerung für die kurzen Distanzen zu groß sind.Rechts ist ein Peep Sight abgebildet wie es in die Sehne des Compound eingeflochten wird.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Peep_Sight.htm#feed_entry_4</link>
<description>Hier rechts ist ein Compoundschütze zu sehen, der das Ziel durch das Peep Sight anviesiert. Im kleinen blauen Kreis befindet sich das Peep Sight. Mit dem großen blauen Kreis ist das Scope (Visier) zu sehen. Mit dem weissen Pfeil ist die Blickrichtung des Bogenschützen abgebildet. Daraus wird deutlich, dass ein gutes Peep Sight eine weitere Hilfe für den Compoundbogen darstellt. Dies ist auch notwendig, da gerade im Compoundbereich „eine 9“ Pflicht ist. Durch die Distanz zwischen Peep und Scope kommt es häufig dazu, dass der Compound-Schütze das Peep nicht auf alle Distanzen nutzen kann. Entweder muss der Compoundschütze für 90 m eine leicht andere Haltung einnehmen oder für die kurze 30-m-Distanz.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Peep_Sight.htm#feed_entry_5</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Peep_Sight.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeilauflage.htm#feed_entry_1</link>
<description>Die Pfeilauflage</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeilauflage.htm#feed_entry_2</link>
<description>Hier ist links der Pfeil auf der Pfeilauflage zu sehen. Der Pfeil steht exakt auf den Klicker. Die Pfeilauflage hält den Pfeil, und wenn der Bogenschütze nun die Rückenspannung erhöht, fällt der Klick und der Bogenschütze löst den Pfeil.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeilauflage.htm#feed_entry_3</link>
<description>Seite &quot;Die Pfeilauflage&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Pfeilauflage ist für Blank-, Recurve- und Compoundbogen notwendig und nimmt beim Bogenschießen große Bedeutung ein. Der Pfeil wird auf die Pfeilauflage aufgelegt und &quot;startet&quot; quasi von der Pfeilauflage aus. Zusammen mit dem Button nimmt die Pfeilauflage einen großen Einfluss auf den Pfeilflug. Richtig schlimm ist eine beschädigte Pfeilauflage, dann fliegt der Pfeil wohin er will, die Richtung kann der Bogenschütze nur noch grob vorgeben. Der Langbogen darf keine Pfeilauflage verwenden, der Bogenschütze schießt entweder über den Handrücken oder über das Griffstück.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeilauflage.htm#feed_entry_4</link>
<description>Die Pfeilauflage wird auf das Mittelteil geklebt und so befestigt, wie der Hersteller des Mittelteils es vorgesehen hat. Bei der Montage der Pfeilauflage spielt der Button eine große Rolle. Die Pfeilauflage wird so auf das Mittelteil aufgeklebt, dass der Button zentrisch am Pfeilschaft anliegt. Sollte die Pfeilauflage beschädigt werden, muss der Bogenschütze die neue Pfeilauflage auf die gleiche Stelle kleben wie die alte beschädigte, zuvor sollte die Stelle mit Alkohol gereinigt und alte Klebereste entfernt werden. Den Rest, die so wichtigen Feineinstellungen übernimmt der Trainer oder ein erfahrener Vereinskamerad.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeilauflage.htm#feed_entry_5</link>
<description>Beim Bogenschießen bestimmt die Position der Pfeilauflage zusammen mit der Nockpunktüberhöhung den Pfeilflug. Der Bogenschütze sollte immer wieder prüfen, ob die Pfeilauflage beschädigt ist und bei Bedarf  die Pfeilauflage tauschen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeilauflage.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeilauflage.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_1</link>
<description>Worin unterscheiden sich die verschiedenen Pfeile ?</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Worin unterscheiden sich die verschiedenen Pfeile&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Pfeil ist für den Bogensportler wie die Reifen für ein Auto. Der Reifen die wichtigste Verbindung zwischen Fahrwerk und Fahrbahn und hat damit die größte Wirkung auf das Fahrverhalten. Was nutzt ein Premiumwagen mit allen möglichen elektronischen Assistenten und vielem mehr, wenn die billigsten Reifen montiert sind und die Straßenlage dadurch schlecht wird.Ähnlich ist es beim Bogenschießen. Das Bogenschießen ist eine der technisch anspruchsvollsten Disziplinen. Die Technik des Bogenschützen und das Material gehen Hand in Hand. Der Pfeil muss zum Bogen und zur Schießtechnik des Bogenschützen passen. Nur gut abgestimmtes Material vermittelt Freude am Bogenschießen. Die Pfeile und das verwendete Material sind wichtig und der Bogenschütze muss die Grundbegriffe der Pfeilkunde beherrschen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_3</link>
<description>Das Bogentuning ist ein Thema für sich und kann auf dieser Seite nicht abschließend behandelt werden. Hier werden als Einführung die unterschiedlichen Pfeilarten und deren Eigenschaften grob erläutert. Es gibt nur drei unterschiedliche Materialien im Pfeilbau:Der HolzpfeilDer Holzpfeil ist im DFBV für die Langbogenschützen vorgeschrieben. Der Holzpfeil kann zwar heute sehr exakt hergestellt werden, jedoch ist der Holzpfeil für andere Bogenarten (z. B. Blank-, Recurve- oder Compoundbogen) nicht geeignet. Der Holzpfeil „arbeitet“: Bei Feuchtigkeit oder Trockenheit verändert sich der Pfeil und wird womöglich krumm. Im Wettkampf muss der Holzpfeil übrigens von den Langbogenschützen mit Naturbefiederung geschossen werden. Die Naturfedern machen den Pfeil auf kurzen Distanzen sehr stabil, jedoch wird die Reichweite durch die großen Naturfedern doch stark verkürzt. Für die anderen Bogenarten ist der Holzpfeil absolut nicht zu empfehlen. Der Holzpfeil ist viel zu ungenau und lässt kein Feintuning zu. Es wäre sehr schade um einen Blankbogen, wenn dieser mit einem Holzpfeil geschossen werden würde.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_4</link>
<description>Links abgebildet sind die verschiedenen Pfeiltypen. Von links nach rechts sind hier ein Holzpfeil, ein Aluminiumpfeil (Halle) ein Aluminiumpfeil (Jugend) und ein Carbonpfeil abgebildet.Die Länge der Pfeile hat nichts mit dem Material zu tun, sondern hängt alleine von der Auszugslänge des Bogenschützen ab.Die Befiederung der Pfeile hängt von dem Verwendungszweck ab. Ein Pfeil für kurze Distanzen hat für einen besseren Wirkungsgrad eine größere Befiederung . Ein Langstreckenpfeil benötigt wegen des hohen Luftwiederstands eine kleine Befiederung.Die Pfeilspitzen haben auf dem Pfeilflug eine große Auswirkung. Das Gewicht der Spitze muss auf die Technik und das Zuggewicht des Bogens abgestimmt werden, Stichwort Spinewert. Das kann ein erfahrener Trainer oder ein gutes Fachgeschäft leisten.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_5</link>
<description>Der AluminiumpfeilModerne Pfeile werden aus Aluminium gefertigt. Aluminium ist ein leichtes Metall, das sich bei Feuchtigkeit nicht verzieht. Der Aluminiumpfeil ist für Blank- und Recurvebögen geeignet. Für den Anfänger empfiehlt sich ein Pfeil aus Aluminium nicht unbedingt. Der Aluminiumpfeil ist empfindlich, wenn er auf harte Ziele trifft, dann verbiegt er sich sehr leicht. Dies passiert auch beim Ziehen des Pfeils von der Zielscheibe. Da ein Anfänger zu Beginn die Scheibe nicht unbedingt treffen wird und das Ziehen des Pfeils von der Scheibe auch noch nicht optimiert durchgeführt wird, erhält er sehr schnell einen krummen Pfeil. Ein krummer Pfeil fliegt nicht gut. Der Pfeil aus Aluminium wird in der Halle gerne mit der dicken Naturbefiederung geschossen (wegen der kurzen Hallendistanz von 18 oder 25 Metern). Sonst wird der Aluminiumpfeil von erfahrenen Turnierschützen verwendet, wenn die speziellen Vorteile des Alupfeils von Vorteil sind.Der Aluminium - Pfeil kann von den Blankbogen-, den Recurve - und den Compoundschützen verwendet werden.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_6</link>
<description>Der Carbon - PfeilDer Carbonpfeil ist ein moderner Pfeil. Sein großer Vorteil ist die unglaubliche Stabilität. Der Pfeil ist fast unverwüstlich und kann kaum beschädigt werden. Wenn der Carbopfeil allerdings beschädigt wird, splittert er. Der Carbonpfeil glänzt durch die Haltbarkeit und ist der ideale Pfeil für Anfänger. Der Carbonpfeil kann niemals krumm werden. Wenn Carbon splittert, gibt es bedenken, dass Tiere eventuell das Carbon fressen. Carbon ist faserig und die Carbonfasern zerbrechen bei der kleinsten Berührung. Die Carbonfasern können z. B. bei einem Unfall nicht von einem Arzt aus der Hand entfernt werden, da die Carbonfasern sofort brechen.  (Keine Angst, der Pfeil zersplittert im schlimmsten Fall am Ziel, wenn er einen Stein trifft und nicht am Bogen. Da muss schon etwas Außergewöhnliches passieren).Der Carbonpfeil ist gegenüber dem Alupfeil etwas windanfälliger. Auf großen Distanzen (größer  als 50 m) wird der Pfeil daher vom Wind stärker beeinflusst der der reine Alupfeil. Jedoch ist der Carbonpfeil leichter als Aluminium, dafür können Pfeile aus Aluminium viel genauer gefertigt werden.Der Carbonpfeil kann von den Blank -, den Recurve - und den Compound - Bogenschützen verwendet werden.Der Pfeil aus Aluminium und CarbonDie Wettkampfschützen verwenden häufig besonders teure Pfeile. Deren Innenleben besteht aus Aluminium und die Außenhülle aus Carbon. Hier wird das Beste aus zwei Welten vereinigt. Der Alu-Carbon-Pfeil ist nicht so windanfällig und trotzdem unzerstörbar wir ein Carbonpfeil. Dieser Pfeiltyp ist wegen des Preises nur für Turnierschützen zu empfehlen. Dieser Pfeil kann von den Blank-, den Recurve- und den Compound-Bogenschützen verwendet werden.Mehr in der Rubrik Pfeilkunde!</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Pfeile_Allgemein.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_1</link>
<description>Das Release</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Das Release&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Was für den Recurveschützen der Tab ist, ist für den Compoundschützen das Release. Das Release ist eine mechanische Lösehilfe, die für Recurvebogen in allen Verbänden verboten ist. Das Release bietet beim Bogenschießen wahrscheinlich den größten technischen Vorteil, den der Compound-  gegenüber dem Recurvebogen besitzt. Weil der Mensch immer etwas anders löst und die Finger nicht mit superhoher Geschwindigkeit die Sehne freigeben können, erhält jeder Pfeil von einem Recurvebogen beim Abschuss die Schwingung der Bogensehne, und daraus resultieren Streuungen der Pfeile auf der Zielauflage. Das Release gibt die Bogensehne so schnell und sauber frei, dass die Sehne gerade nach vorne schnellt und kaum seitliche Schwingungen entwickelt. Daher ist der Compoundbogen auch so präzise!</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_3</link>
<description>Das ReleaseDer Bogenschütze  hakt das Release in die Bogensehne ein, spannt den Compound und geht in den Anker. Wenn der Bogenschütze den Pfeil schießen möchte, wird die Sicherung entriegelt und der Auslösemechanismus ausgelöst.  Das Release findet nur bei einem Compoundbogen Verwendung.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_4</link>
<description>Das Release gibt es mit unterschiedlichen Auslösemechanismen. Der Compoundschütze kann sich das Release nach persönlicher Vorliebe wählen. Beim DBSV gibt es Bogenklassen, bei denen der Compound ohne Release geschossen wird. Aber in der Regel werden alle Compoundbogen mit einem Release geschossen. Der Pfeilflug mit einem Release, ist ruhig und exakt. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_5</link>
<description>Hier ist ein Bogenschütze abgebildet, der ein Release benutzt. Das Release ist in den Loop eingehakt, der an der Bogensehne zwischen den Nockpunkten befestigt ist. Das Release ist mit einem starken Band an dem Handgelenk der Zughand befestigt und der Bogenschütze zieht mit dem kompletten Arm. Je nach Bauart des Releases wird der Auslöser mit dem Daumen, dem Zeigefinger oder nur durch Zugkraft ausgelöst. In diesem Bild hält der Bogenschütze die Hand in einem Winkel von 90°. Dieser Winkel lässt keinen entspannten Schuss zu. Damit ein entspannter Schuss durchgeführt werden kann, sollte das Release in einer angenehmen Haltung gehalten werden, diese ist häufig bei ca. 45 ° der Fall.Ein Release kostet zwischen 50 und 200 Euro. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Release.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_1</link>
<description>Materialkunde: Schießbrille</description>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 14:52:15 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Materialkunde: Schießbrille&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allgemein&quot; Beim Bogensport kommt es natürlich auch auf das Zielen und damit auf ein gutes Sehen an. Nicht jeder Bogenschütze ist mit guten Augen ausgestattet und häufig müssen vom Bogenschützen Brillen zur Korrektur der Sehschärfe getragen werden. Durch den Stand ergibt sich für Brillenträger stets das Problem, dass der Bogenschütze durch den seitlichen Rand seiner Brille schauen muss. In Abhängigkeit von der Brillenstärke und der Distanz kann auf diese Weise die Zielauflage schon bei geringfügigen Änderungen der Kopfhaltung um viele Zentimeter springen. Bogenschützen die Brille tragen oder ihr Ziel nicht mehr richtig scharf stellen können, sollten sich mit einer Schießbrille beschäftigen. </description>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 16:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_3</link>
<description>Schießbrille im BogensportDie Schießbrille erlaubt es am Glaß einen Winkel einzustellen so das der Bogenschütze wieder gerade durch das korrigierende Glas schauen kann und nicht seitlich durch den Rand. Die Brille kann sowohl in Bogenfachgeschäften als auch bei Optikern bezogen werden. Empfohlen ist natürlich, sich die Erfahrung und das Wissen eines Optikers nutzbar zu machen. </description>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 16:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_4</link>
<description>Jeder Bogenschütze nimmt beim Bogenschießen eine andere Kopfhaltung ein und schaut aus diesem Grunde nicht mehr durch den optischen Mittelpunkt der Brille. Als Folge entstehen Treffpunktverlagerungen und Abbildungsfehler, sprich der Bogenschütze sieht das Gold an einer anderen Stelle, wo es sich wirklich befindet. Je stärker die Brillenstärke und je größer die Distanz um so schwerwiegender ist dieses Problem. Die Schießbrille beim Bogenschießen, wenn diese gut eingestellt ist, erlaubt den optischen Mittelpunkt des Glases vor die Pupillenmitte zu bringen.    </description>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 16:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_5</link>
<description>Wie sehr die Brille die Optik des Bogenschützen beeinflusst kann der betroffene Bogenschütze einfach Prüfen. Der Brillen tragende Bogenschütze stellt sich auf die Schießlinie und nimmt die übliche Abschussposition ein. Dann konzentriert sich der Bogenschütze auf die Größe der Farbringe der Zielauflage und neigt unmerklich den Kopf. Wenn der Bogenschütze feststellt, dass das blau oder das rot der Zielauflage auf der einen Seite der Zielauflage deutlich größer als auf der anderen Seite ist, wird es wirklich Zeit für eine Schießbrille. Als Resultat der optischen Brechung der Brille sind seitliche Abweichungen der Trefferlage auf der Zielscheibe die Folge.</description>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 16:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_7</link>
<description>4 Sekunden MOV 1,9 MB   Bogenschütze mit Schießbrille </description>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 16:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Schiessbrille.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Stabilisator.htm#feed_entry_1</link>
<description>Funktionsweise des Stabilisator</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Stabilisator.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Funktionsweise des Stabilisator&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Diese komischen langen Dinger an einem Bogen nennt man Stabilisator;  ein Stabi dient keineswegs der Angeberei sondern ist ein wichtiges Teil beim Bogenschießen. Der Stabilisator darf an Recurvebögen mit Visier, also auf dem olympischen Bogen geschossen werden. Natürlich ist der Stabilisator auch auf dem modernsten und technisch ausgereiftestem Bogentyp, dem Compoundbogen, erlaubt und geradezu Pflicht. Auf dem Blankbogen ist der Stabilisator nur dann erlaubt, wenn der Bogen im entspannten Zustand durch einen 12 cm dicken Ring passt. Für Blankbogen gibt es besondere Stabilisatoren, die diese Norm erfüllen, natürlich sind diese nicht so effektiv wie die langen Stabilisatoren.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Stabilisator.htm#feed_entry_3</link>
<description>Stabilisator, die Funktion auf einem BogenEin Stabilisator verbessert das Schießergebnis enorm, dies wird hauptsächlich durch die Steigerung des Gewichts am Bogen erreicht. Dadurch ist der Bogenschütze in der Lage, den Bogen im Moment des Auszugs und in der Ankerposition sehr ruhig zu halten. Grundsätzlich hat jeder Bogenschütze einen Vorteil, je schwerer der Bogen ist. Die Grenze ist allerdings die Beherrschbarkeit des Sportgeräts. Ein Stabilisator darf den Bogen nicht so schwer machen, dass der Bogenschütze das Gesamtgewicht nicht mehr bewältigen kann und beim Bogenschießen wackelt.Der Stabilisator nimmt weitere Funktionen war. Zum einen verlagert der angebaute Stabilisator das Drehmoment durch die Gewichtsverteilung des Bogens nach vorne. Dadurch fällt der Bogen nach dem Abschuss nach vorne in die gewünschte Fallposition. Bei einem Blankbogen oder Barebow, wo es keinen Stabilisator gibt, fällt der Bogen nach hinten. Dies ist für den Schussablauf des Bogenschützen unangenehm, der Ablauf ist flüssiger, wenn der Bogen nach vorne kippt und das Bogenschießen wird präziser.Weiterhin dämpft der Stabilisator die Schwingungen des Bogens. In dem Moment des Abschusses werden enorme Kräfte im Bogen frei und der Bogen schwingt sehr stark. Diese Schwingungen werden über den Stabilisator gedämpft. Die Schrauben am Bogen und den Anbauteilen müssen weniger Schwingungen aushalten und halten aus diesem Grunde auch länger, die Schrauben müssen nicht so häufig nachgezogen werden. Entsprechendes gilt für die Sehnen und Gelenke des Bogenschützen. Ein über einen Stabilisator gedämpften Bogen leitet weniger Schockwellen auf den Arm des Bogenschützen. Dies verlängert den Spaß an dem Sport. Insbesondere bei sehr kräftigen Bögen (über 30 lbs) ist ein langer Stabilisator zu empfehlen. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Stabilisator.htm#feed_entry_4</link>
<description>Hier in drei Bildern die Montage eines Stabilisators der Fa. Beiter. Es gibt unterschiedliche Stabilisatoren von verschiedenen Herstellern. Alle stabilisieren den Bogen und verbessern das Treffen beim Bogenschießen. Der hier gezeigt Stabilisator hat einen Vorbau. Der wird direkt am Bogen montiert, um die V-Bar weiter weg vom Mittelteil zu positionieren. Dort hat die V-Bar für die seitliche Führung einen größeren Nutzen. Der Bogenschütze hat dann weniger Schiefstellungen nach links und rechts und hält den Bogen stabiler, auch in der Horizontalen. Dann kommt der eigentliche Stabilisator. Die Länge des Stabilisators sollte mit dem Zuggewicht in Übereinstimmung gebracht werden. Für geringere Zuggewichte im Bereich von 20 - 30 lbs sollte der Stabilisator doch deutlich kürzer sein.Bei höheren Zuggewichten, also ab 30 lbs bis 40 lbs, oder sogar noch darüber hinaus, darf der Stabilisator ruhig die hier abgebildete Länge haben.Es kommt bei dem Stabilisator darauf an, dass der Bogenschütze im Anker eine stabile Position einnehmen kann. Der Bogenschütze sollte das subjektive Gefühl empfinden, dass sich der Bogen neutral verhält und nicht nach vorne und nicht nach hinten &quot;zieht&quot;.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Stabilisator.htm#feed_entry_5</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Stabilisator.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_1</link>
<description>Was ist die Standhöhe ?</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Was ist die Standhöhe&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Standhöhe ist der Abstand zwischen dem tiefsten Punkt im Griffstück und der Bogensehne. Die Standhöhe ist ein Maß, das jeder Bogenschütze kennen sollte und immer wieder überprüfen muss. Wenn die Standhöhe am Bogen immer gleich ist, werden sich der Bogen und der Pfeil auch immer gleich verhalten. Soviel zu Theorie: Tatsächlich ist das Bogenschießen eine sehr komplexe Sportart, bei der viele Faktoren Einfluss auf den Schuss haben. Die Standhöhe ist nur einer davon, aber einer, den man durch einfache Kontrolle gut in dem Griff bekommen kann. Ändert sich die Standhöhe, so wirkt auch eine andere Kraft auf den Pfeil, als Folge ändert sich der Flug des Pfeils und damit auch das Trefferbild auf der Zielauflage.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_3</link>
<description>Was ist die Standhöhe ?Die Standhöhe ist der Abstand zwischen der tiefsten Stelle des Griffstücks (siehe Position 2) und der Bogensehen (Position 4).Um die Standhöhe zu ermitteln, wird ein Checker (Position 3) benutzt und im rechten Winkel gemessen. Der Bogen wird dabei am Mittelteil (Position 1) gehalten, die Wurfarme sind frei und der Bogen liegt nirgendwo auf. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_4</link>
<description>Wie hoch oder groß muss die Standhöhe sein?Die Standhöhe ist im optimalen Bereich zwischen 8 und 9 1/2 Zoll oder zwischen 20 - 24 cm. Es gibt hier keine exakte Vorschrift, welchen Wert die Standhöhe haben muss, die Standhöhe wird vom verwendeten Material und von dem Schießstil des Bogenschützen mitbeeinflusst. Hersteller oder erfahrene Fachhändler geben für den jeweiligen Bogentyp und verwendeten Wurfarmen mit der verwendeten Bogensehne gerne eine Empfehlung an den Bogenschützen ab. Dieser Richtwert ist auch einzuhalten und nur noch geringfügig zu verändern. Als grober Anhaltspunkt gilt, dass die Bogensehne etwa 1,5 - 2 cm auf dem oberen und unteren Wurfarm aufliegen soll bevor sie den Wurfarm verlässt.Merke: Die Standhöhe die einmal eingestellt wurde muss konstant weiter verwendet werden. Nur so kann der Bogenschütze einen konstanten Schießablauf erreichen.Wie kann ich die Standhöhe ändern ?Die Standhöhe wird durch eindrehen der Bogensehne verändert. Wenn die Bogensehne eingedreht wird, wird sie kürzer. Wenn man die Bogensehne wieder aufdreht, wird sie wieder länger. So wird die Standhöhe vergrößert oder verkleinert.Hierfür löst man die Sehne von dem Wurfarm und dreht diese ein, wie in Position 1 zu sehen. Anschließend spannt man den Bogen erneut und misst die Standhöhe. Dieser Vorgang muss mitunter mehrmals wiederholt werden.  Wenn sich die Standhöhe nicht ändert, wurde das Drehen der Sehne nicht richtig durchgeführt. Wenn man nicht aufpasst, kann sich die Sehne wieder aufdrehen und die Arbeit war umsonst. Nach mehrmaligem Durchführen entwickelt der Bogenschütze aber schnell ein Gefühl für diese Arbeit.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_5</link>
<description>Wie oft muss ich die Standhöhe kontrollieren ?Die Standhöhe muss bei jedem Aufbau des Bogens kontrolliert werden. Außerdem soll die Standhöhe nach wenigen Schüssen erneut kontrolliert werden. Durch die auftretenden Kräfte kann sich die Standhöhe verändert haben. Die Standhöhe muss immer kontrolliert werden, wenn man merkt, dass der Pfeilflug nicht stimmt. Dies äußert sich vor allem darin, dass die Pfeile nach und nach auf der Zielauflage nach oben wandern. Durch eine niedrigere Standhöhe wirkt mehr Kraft auf den Pfeil und die Trefferlage wird höher. Die Standhöhe kann sich auch abhängig von der Wetterlage, insbesondere bei Regen ändern. Der erfahrende Bogenschütze merkt und weiß, wann sich sein Bogen verändert und kann darauf reagieren.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_6</link>
<description>Warum muss ich die Standhöhe kontrollieren ?Wenn sich die Standhöhe ändert, verändert sich auch der Wirkungsgrad des Bogens auf den Pfeil. Wenn sich die Standhöhe verringert, liegen die Pfeile höher auf der Zielauflage. Wenn die Standhöhe vergrößert wird, senkt sich die Trefferlage auf der Zielauflage. Nun kann man ja sagen; Warum nicht gleich eine niedrige Standhöhe, umso mehr Power habe ich ja? Natürlich kann man das sagen, wenn der Bogen es aushält! Aber darum geht es nicht. Wenn man das Visier bei einer Standhöhe von z. B. 24,1 cm ausgeschossen hat, dann sind alle Werte für diese eine Standhöhe ermittelt. Bei den vielen Variablen, die es beim Bogensport gibt, möchte man versuchen, möglichst viele Parameter identisch zu gestalten. Damit wird der Schussablauf planbarer und kann exakter reproduziert werden. Genau wie der Stand des Bogenschützen, der Griff in das Griffstück des Bogens und der Griff in die Sehne immer exakt gleich erfolgen müssen, muss auch die Standhöhe des Bogens identisch sein. Nur bei einem identischen Ablauf sind Ergebnisse reproduzierbar und nur so kann ein Bogenschütze die größeren FITA-Sterne schießen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Standhoehe.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Sehne.htm#feed_entry_1</link>
<description>Die Bogensehne und der Nockpunkt</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Sehne.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Die Bogensehne und der Nockpunkt&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Bogensehne wird vom Hersteller in der Regel gewachst geliefert, meistens ist auch schon der Nockpunkt gesetzt. Der fortgeschrittene Bogenschütze baut sich die Sehne vielleicht sogar selber. Der Einsteiger im Bogensport ist mit den beim Fachhändler gekauften Bogensehnen gut bedient und kann damit seine Schießtechnik verbessern und auch Turniere bestreiten.Wenn die Leistung des Bogenschützen steigt und höhere Ziele angestrebt werden, wie z. B. die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, muss der Bogenschütze die Sehne selber bauen. Ein Bogenschütze auf diesem Niveau muss genügend materialkundig sein, um sein Bogenschießen effektiv auszuüben. Nur ein Bogenschütze, der sein Material kennt und auch selber eine Sehne bauen kann, kann über Veränderungen im Sehnenbau das Bogenschießen verbessern und erhält natürlich Sehnen, die recht gleich reagieren.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Sehne.htm#feed_entry_3</link>
<description>Die Bogensehne und der NockpunktDie Bogensehne hat die Aufgabe, die Kraft der Wurfarme auf den Pfeil zu übertragen. Die Sehne kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Die Materialentwicklung geht in diesem Bereich schnell voran und es gibt immer wieder neue. Die Bogensehne ist heute aus einem Material, das leicht 10.000 Schüsse aushalten kann. Die gut gepflegte Bogensehne reißt nicht. Der Bogenschütze sollte darauf achten, die Sehne von Zeit zu Zeit zu wachsen und vor und nach jedem Training oder Turnier auf eventuelle Beschädigungen zu prüfen. Wenn sich ein Strang der Sehne gelöst hat, MUSS die Sehne sofort ersetzt werden.Ein beschädigter Strang der Sehne ist nicht nur gefährlich, sondern wirkt sich auch auf das Trefferbild aus. Eine Sehne besteht aus 16, 18 oder 20 Strängen. Die Anzahl der Stränge pro Sehne hängt von der Kraft ab, die auf die Sehne wirken soll und von dem verwendeten Sehnenmaterial. Hier ist eine auf dem Boden ausgelegte Sehne für einen Recurvebogen zu sehen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Sehne.htm#feed_entry_4</link>
<description>Die Bestandteile der BogensehneIn der Position 1 ist hier die eigentliche Bogensehne zu sehen die aus verschiedenen Strängen zusammengeflochten wurde. Die Sehne ist schwarz. Es ist jedoch auch erlaubt, die Sehne farbig zu gestalten. Es darf sich daraus nur kein zusätzlicher Orientierungsvorteil ergeben. Insbesondere die Blankbogenschützen müssen da vorsichtig sein, da der eine oder andere Kampfrichter hier eine zusätzliche, verbotene, Orientierungshilfe entdecken könnte.In der Position 2 ist, hier in Blau, die Mittenumwicklung zu sehen. Die Mittenumwicklung ist für den Schutz der Sehne notwendig. Beim Lösen des Pfeils wird die Sehne in Schwingungen gebracht. Das führt dazu, dass die Sehne immer an dem Armschutz des Bogenschützen anschlägt (immer, auch wenn der Bogenschütze es nicht immer bemerkt). Dieses Anschlagen an den Arm beschädigt die Sehne, die zwar hohe Zugbelastungen aushält, aber sehr empfindlich für seitliche Krafteinwirkungen ist. Ohne die Mittenumwicklung würde die Sehne schnell beschädigt und im schlimmsten Fall auch reißen. Nach dem Reglement darf die Mittenumwicklung nicht im sichtbaren Bereich des Auges enden, da dies eventuell als zusätzlicher Orientierungspunkt genommen werden könnte.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Sehne.htm#feed_entry_5</link>
<description>In der Position 3 ist der Nockpunkt zu sehen. Der Bogenschütze nockt den Pfeil unter dem Nockpunkt in die Sehne. Der Nockpunkt wird vom Bogenbauer um ca. 9 mm überhöht auf die Sehne aufgebracht. Die Überhöhung bezieht sich dabei auf die Pfeilauflage die im rechten Winkel auf die Sehne verlängert und danach um ca. 6 - 9 mm nach oben versetzt wird. Die Überhöhung des Nockpunktes gleicht das Ziehen der Sehne und die damit verbundene Höhenverringerung zur Pfeilauflage aus, sprich: Der Pfeil liegt beim idealen Auszug gerade auf der Pfeilauflage.Hier ist zusätzlich noch ein unterer Nockpunkt gesetzt. In diesem Fall wird der Pfeil immer noch unter dem oberen Nockpunkt eingenockt.In der Position 4 ist ein Kisser zu sehen. Der Kisser ist eine Mundmarke, die bei Recurvebögen mit Visier (also nicht Blankbogen oder gar Langbogen) erlaubt ist. Der Compoundbogen darf sogar zwei Kisser haben. Der Kisser ist ein zusätzlicher Orientierungspunkt für den Bogenschützen. Beim Auszug wird im Idealfall der Kisser an den Mundwinkel gepresst und der Bogenschütze erhält einen Anhaltspunkt auf der Nasenspitze, am Kinn und am Mundwinkel. Dies verbessert bei vielen Bogenschützen das Ankern (wenn er damit umgehen kann).In der Position 5 ist das „Ohr“ der Sehne zu sehen. Die Sehne hat zwei Ohren, das untere wird in der Regel kleiner gefertigt als das obere, um dem Bogenschützen eine zusätzliche Hilfe zu geben, wie die Sehne montiert werden muss. In diesem Fall ist das Ohr zusätzlich gewickelt. Dies geschieht mit dem gleichen Material wie bei bei der Mittenumwicklung. Die Ohren der Sehnen sind an den Wurfarmen nicht nur Zug-,  sondern auch seitlichen Belastungen ausgesetzt. Es gibt Bogenschützen, die die Ohren der Sehne nicht umwickelt haben möchten. Dies geschieht aus dem Wunsch heraus, die Sehne möglichst leicht zu bauen. Es ist auch richtig, dass jedes Gramm, das an der Sehne befestigt ist, sich auf den Pfeilflug auswirkt und am besten würde die Sehne gar nichts wiegen. Je schwerer die Sehne ist, desto mehr Kraft schluckt sie und umso weniger Kraft wird auf den Pfeil übertragen. Ab einer bestimmten Zugstärke spielt dies aber keine Rolle mehr, da einfach genügend Kraft zur Verfügung steht. Im Gegenteil, dann kommt die Sicherheit und Stabilität mehr in den Vordergrund. Je geschützter die Sehne ist, desto mehr Freude habe ich an der Sehne. Es ist auch richtig, dass eine dickere Sehne nicht so empfindlich auf Lösefehler reagiert. Wer genügend Zugkraft auf dem Finger halten kann, darf sich den Luxus erlauben, eine Sehne zu schießen, die einen Strang mehr hat.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Sehne.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Sehne.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Streifschutz.htm#feed_entry_1</link>
<description>Wozu einen Streifschutz?</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Streifschutz.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Wozu einen Streifschutz&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Streif- oder Brustschutz ist für jeden Bogenschützen (Ausnahme Compoundschütze) ein unbedingte Notwendigkeit. Es spielt dabei keine Rolle, ob Mann oder Frau, jung oder alt. Egal ob der olympische Recurve, der Blank- oder der Langbogen geschossen wird. Der Streifschutz hilft Bogenschützen beim treffen.Der Streifschutz sorgt dafür, dass die Kleidung des Bogenschützen nicht mit der Sehne in Berührung kommt. Die Aufgabe des Streifschutzes ist es also in erster Linie, für einen guten Schussablauf zu sorgen. Der Name Brustsschutz ist irreführend. Der Streifschutz dient nicht unmittelbar dem Schutz der Brust. Je nach Schießstil und Körperbau mag dies zutreffen, jedoch ist vor allem der korrekte Schussablauf das Hauptargument für den Streifschutz.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Streifschutz.htm#feed_entry_3</link>
<description>Wenn die Sehne die Hand verlässt, schlägt die Sehne stark nach links und rechts, da die Sehne über die Finger rollt (Sehnenparalaxe). Gleichzeitig schlägt die Sehne meistens auch an den Oberkörper, auch wenn der Bogenschütze es nicht merkt. Dabei kann die Sehne sich in der Kleidung verfangen, und die Sehne und auch der Pfeil werden zusätzlich abgelenkt. Damit lassen sich vereinzelte Schüsse beim Bogenschießen erklären, die komplett abweichen, obwohl der Bogenschütze keinen Fehler gemacht hat.Der Streifschutz erfüllt folgende Aufgaben:Die lockere Kleidung, wie z. B. T-Shirts oder eine dickere Kleidung wie eine Jacke, wird durch den Brustschutz zurückgedrängt und sorgt für ein freies schwingen der Sehne.Die Sehne prallt vom Streifschutz ab. Die Sehne wickelt sich während der superschnellen Abschussphase NICHT in die Kleidung ein, sondern wird vom Streifschutz abgewiesen. So wird der Pfeilflug nicht, oder zumindest nur gering bzw. gleichmäßig beeinflusst.Der Streifschutz schützt den Bogenschützen wenn die Sehne am Oberkörper vorbei schnellt.Die Kosten für den Streifschutz schlagen mit ca. 10 Euro nicht sonderlich ins Gewicht. Der Nutzen ist ungleich höher.Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Bogenschützen ohne Streifschutz schießen. Wahrscheinlich unwissend, wie einfach sich die Schießergebnisse verbessern lassen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Streifschutz.htm#feed_entry_4</link>
<description>Der Streifschutz oder Brustschutz kann schnell angezogen werden und hat einen hohen Wirkungsgrad.Hier links abgebildet ist ein Bild von einem Streifschutz von Cartel. Es gibt auch von anderen Herstellern wirkungsvollen Streifschutz.Die Wirkung des Streifschutzes lässt sich noch verbessern, indem man z. B. einen Aufkleber auf den äußeren Streifschutz klebt. Damit wird der Streifschutz noch stabiler und die Sehne prallt noch besser vom Streifschutz ab.Links ist der Streifschutz am Körper zu sehen.Die Sehne trifft bei Damen beim Auszug in der Regel die Brust und bohrt sich tief in die Kleidung. Der Brustschutz oder Streifschutz sorgt für reibungsloses Schwingen der Sehne.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Streifschutz.htm#feed_entry_5</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Streifschutz.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Streifschutz.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_1</link>
<description>Tab oder Handschuh als Fingerschutz für den Bogenschützen ?</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Tab oder Handschuh als Fingerschutz für den Bogenschützen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Bogenschütze benutzt zum Bogenschießen einen Schießhandschuh oder ein Lederstück, um seine Finger zu schützen. Dieses Lederstück wird als Tab bezeichnet. Der Tab ist gegenüber dem Schießhandschuh zu bevorzugen, da der Tab wesentlich bessere Ergebnisse abliefert. Schlimm ist es, ohne Fingerschutz zu schießen, nicht nur für die in der Hand befindlichen Nerven, auch für die Wiederholbarkeit des Schusses und damit das Trefferbild beim Bogenschießen.Der Langbogenschütze muss nach dem Reglement einen Schießhandschuh benutzen. Allen anderen Bogentypen und Stilarten sei hier der Tab empfohlen. Eine Ausnahme bildet der Compound. Der Compound erzielt die besten Schießergebnisse mit einem Release. Das Release ist nach den Regeln jedoch nur dem Compoundschützen erlaubt und für die anderen Bogentypen und Stilarten verboten.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_3</link>
<description>Der große Vorteil des Tabs ist, dass sich die Sehne nach einigen Schüssen in das Leder einbohrt und so die individuelle Handhaltung des Bogenschützen unterstützt und wiederholbar macht. Der Tab gehört damit zur persönlichen Ausrüstung des Bogenschützen und ist sorgsam zu behandeln. Der Tab darf nie an einen anderen Bogenschützen ausgeliehen werden (auch nicht für einen Schuss) und muss immer trocken gehalten werden.Es dauert eine Weile, bis der Tab eingeschossen ist und die größte Wirkung erzielen kann. Wenn irgendwann aus Altersgründen der Tab gewechselt werden muss, wird dies der Bogenschütze sofort merken. Alles, was zwischen Fingern und Bogensehne wirkt, ist ein starker Hebel und verändert das Schussbild. Der Turnierschütze wird daher in der turnierfreien Zeit die Gelegenheit nutzen und einen Ersatz-Tab einschießen, um im Ernstfall auf einen zweiten Tab zurückgreifen zu können.Auch den Blankbogenschützen ist der Tab zu empfehlen. Der Schießhandschuh ist nur für die Langbogenschützen Pflicht. Der Blankbogenschütze, der an der Bogensehne abgreift, schätzt die Entfernung zum Ziel und zählt danach die Nähte auf seinem Tab, um die richtige Position für das Abgreifen zu finden, hier ist der Tab zugleich eine (erlaubte) Zielhilfe.Den Tab gibt es in unterschiedlichen Varianten und Preisklassen zwischen 10 und 50 Euro. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_4</link>
<description>Der SchießhandschuhDer Schießhandschuh ist für Langbogenschützen im Reglement bindend vorgeschrieben. Der Schießhandschuh ist im Allgemeinen nicht so gut für die Wiederholbarkeit des Schusses geeignet wie ein Tab, er ist dünner und die dicken Nähte an den Fingerspitzen sind nicht optimal für einen wiederholbaren Schussablauf. Hier ist beispielhaft der Schießhandschuh Asterix von BS-Archery abgebildet.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_5</link>
<description>Der TabDer Tab ist der ideale Fingerschutz für Recurvebogenschützen. Der Tab wird vor der Schießpasse über die Hand gestreift und kann nach dem Schuss wieder schnell in die Tasche gesteckt werden. So ist der Tab vor Witterungseinflüssen möglichst geschützt.Hier ist der Tab in einer einfachen und effektiven Form abgebildet. Der Tab hat einen Einschnitt zwischen Zeigefinger und Mittelfinger. Dies ermöglicht es dem Schützen, den Zeigefinger über den Pfeil und den Mittelfinger unter dem Pfeil (Mediterraner Griff) zu positionieren.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_6</link>
<description>Der AnkertabDer Ankertab ist eine Variante des Tabs. Der Ankertab besitzt eine Ankerplatte, auf die der Daumen aufgelegt werden kann, aber auch (wenn die Ankerplatte höher montiert wird) um unterhalb des Kinns dem Bogenschützen einen festen Haltepunkt zu ermöglichen. Dies bringt mehr Stabilität in den Schussablauf. Der Ankertab wird nicht von Jedermann als geeignet empfunden und ist auch nur für die Gruppe der Visierschützen zu empfehlen. Der Blankbogenschützen drückt den Tab in das Gesicht, dabei dürfte die Ankerplatte unliebsame Schmerzen bereiten.Hier abgebildet ist ein Edel-Ankertab von Soma, das sehr weit in die Handfläche reicht und damit die Stabilität der Hand erhöhen soll. Zudem besitzt dieser Tab noch einen zusätzlichen Haken für den kleinen Finger.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_7</link>
<description>Jeder Bogenschütze muss den für sich richtigen Tab über ausprobieren der verschiedenen Modelle selber finden. Der Compoundschütze sollte jedoch stets ein Release bevorzugen, da die Schießleistung mit einem Release ungleich besser wird. Beim DFBV gibt es eine Stilart für Compoundschützen, die anstelle des Release mit einem Tab wertet. Die Compoundschützen, die unbedingt mit einem Tab schießen möchten, sind also im DFBV gut aufgehoben.Umgekehrt gibt es keine Schießklasse, die es einem Recurveschützen erlaubt, mit einem Release zu schießen.Das Relase ist eine mechanische Lösehilfe. Weil die Finger die Sehne beim Lösen nur langsam freigeben und die Sehne immer über den Tab abrollt, bekommt sie stets eine seitliche Schwingung verpasst, die auf den Pfeil übertragen wird. Das Release erlaubt der Sehne, durch sehr schnelles und gerades Lösen &quot;schwingungsfrei&quot; nach vorne zu schnellen. Dies ist eine der Gründe, warum ein Compoundbogen so präzise ist.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_8</link>
<description>Der Barebow oder BlankbogentabBeim Barebow greift der Bogenschütze (abhängig von der Entfernung) immer an eine andere Stelle der Sehne und dosiert damit die Energie die vom Bogen an den Pfeil abgegeben wird. Hier abgebildet ist ein Tab für Barebows, bei dem die Nähte deutlich zu sehen sind. Der Barebowschütze weiß, wie viele Nähte für eine bestimmte Distanz stehen und benutzt den Tab so zu Ermittlung der richtigen Abgreifhöhe, zudem ist der Barebowtab auch nicht geteilt wie es bei den Tabs für Visierschützen üblich ist.Der Barebowschütze darf kein Visier benutzen und der Tab ermöglicht es bei der richtigen Anwendung, diesen Nachteil auszugleichen.Der Tab für den Blankbogen hat keinen Einschnitt zwischen Zeige- und Mittelfinger, da der Blankbogenschütze in der Regel unterhalb des Pfeils in die Sehne greift und den Pfeil nicht zwischen Zeigefinger und Mittelfinger nimmt, wie es bei Visierschützen der Fall ist.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_9</link>
<description>Feintuning für den TabDer Tab darf den Pfeil beim mediterranen Griff (ein Finger über den Pfeil und zwei Finger unter dem Pfeil) nicht einklemmen. Häufig genug ist der im Tab bereits eingebaute Einschnitt nicht weit genug. In diesem Fall ohne Hemmungen mit einer Schere in das Leder schneiden und den Einschnitt vergrößern, so dass der Tab den Pfeil nicht behindert.Gleiches gilt für überschüssiges Leder. Das Leder des Tabs soll die Finger schützen. An der Sehne sind die Finger gekrümmt und das Leder des Tabs soll nicht überstehen, sondern an der Fingerkuppe enden. Die Sehne muss beim Abschuss das Leder des Tabs wegdrücken, je weniger Masse der Tab hat, umso effizienter kann die Sehne die Energie auf den Pfeil übertragen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_10</link>
<description>Keine Scheu davor, den Tab den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Links ist ein recht teurer Tab abgebildet, bei dem das überschüssige Leder mit einer Schere abgeschnitten wurde. Dieses Material muss die Sehne beim Abschuss nun nicht mehr auf Seite drücken. Die Sehne ist effizienter.Durch den größeren Einschnitt zwischen dem oberen und den unteren Fingern (mediterraner Griff) wird der Pfeil im Anker nicht eingeklemmt und der Pfeil wird weniger negativ beeinflusst. Aber Achtung! Scheidet nicht zu viel ab!</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_11</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Tab.htm#feed_entry_12</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Turnierpfeile.htm#feed_entry_1</link>
<description>Bogenschießen: Der Turnier - Pfeil</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Turnierpfeile.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Bogenschießen: Der Turnier - Pfeil&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Bogenschießen macht Spaß! Viele Bogenschützen möchten Ihr Hobby nicht nur im Verein auf der Schießbahn betreiben, sondern sich in Turnieren dem Wettkampf stellen und den besten Bogenschützen ermitteln. Für den Turnierpfeil gelten besondere Regeln, die der Bogenschütze wissen und einhalten muss. Es wäre schade, wenn der Spaß am Bogenschießen durch nicht turnierkonforme Pfeile getrübt und die Ringe aufgrund eines Protestes reduziert oder gar komplett aus der Wertung genommen würden.Die Regeln für die Pfeile legen die drei Bogensportverbände in ihrer Sportordnung bzw. Wettkampfordnung fest. Häufig gibt es auch Sonderregeln für bestimmte Schießdisziplinen. Auf dieser Seite sind die Anforderungen an ein Turnierpfeil aufgeführt. Für die Details wendet Euch an Eure Trainer oder schaut in der Sportordnung nach.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Turnierpfeile.htm#feed_entry_3</link>
<description>Der Turnier - Pfeil Der Turnierpfeil muss nicht besonders teuer sein, sondern einfach nur dem Reglement entsprechen. Die grundsätzlichen Anforderungen sind:der Turnierpfeil darf eine maximale Dicke (Schaft) von 9,3 mm haben, die Pfeilspitze darf maximal 9,4 mm dick seinder Pfeil besteht aus Schaft, Spitze, Befiederung und Nockdie Pfeile müssen in Beschaffenheit (Material, z. B. Carbon, aber auch Spinewert) Länge und Farbe identisch sein (von Gebrauchsspuren abgesehen). Dies bedeutet, dass alle Pfeile die gleiche Befiederung in Form und Farbe haben müssen.auf dem Schaft muss ein Name oder Namenskürzel stehen (dieser kann z. B. mit einem permanent Marker aufgetragen sein). Es zählt nicht, den Namen auf die Befiederung zu schreiben. Im DFBV ist die Anforderung, den vollen Namen auf dem Pfeil zu schreiben.für das 3D-Schießen müssen die Pfeile mit Nummern versehen sein (1, 2 und 3), damit der Pfeil identifiziert werden kann, der tatsächlich getroffen hat. Es gibt Sonderregelungen beim DFBV; Hier muss der Pfeil mit Ringen (1 Ring, 2 Ringe oder 3 Ringe) anstatt mit Nummern versehen sein.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Turnierpfeile.htm#feed_entry_4</link>
<description>Hier links sind Turnierpfeile zu sehen. Alle Pfeile sind von:FarbeLängeBeschaffenheit undBefiederungidentisch. Außerdem sind Namenssticker zwischen Nock und Befiederung angeklebt die den Pfeil eindeutig beschriften. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Turnierpfeile.htm#feed_entry_5</link>
<description>Der optimale Turnier - PfeilDer optimale Turnierpfeil erfüllt nicht nur die Anforderungen nach dem Reglement, sondern passt auch zum Bogen und zum persönlichen Schieß-Stil des Bogenschützen. Dies bedeutet, dass der Bogenschütze sein Material entsprechend optimiert, hierzu zählen:- die richtige Pfeillänge, - alle Pfeile mit dem identischen Gewicht (auf 1 Grain genau, 1 Grain = 0,065 Gram) und identischer Gewichtsverteilung (FOC-Wert)- die Pfeile gut gepflegt sind - das richtige Material mit dem passenden Spinewert- das richtige Spitzengewicht und- eine optimierte Nockpunktüberhöhung mit korrekt montierter Pfeilauflage und richtigem ButtondruckDer Einsteiger ist mit diesen Anforderungen überfordert und auch der fortgeschrittene Bogenschütze verfügt häufig noch nicht über das notwendige Wissen, um einen optimalen Turnierpfeil zu bauen. Dies ist zu Beginn sicherlich die Aufgabe eines Trainers, der den Bogenschützen über die Jahre aufbaut und nach und nach das notwendige Wissen vermittelt.Auf den kurzen Entfernungen, wie z. B. auf die 18-m-Hallenentfernung spielt ein gut abgestimmter Pfeil keine so große Rolle. Je größer die Distanz, umso wichtiger ist ein gut abgestimmter Pfeil. Der Einsteiger sollte zu Beginn sicherlich einfach den Mut haben, mal an einem Turnier teilzunehmen, um die Turnierluft zu genießen und Erfahrung zu sammeln. Die Optimierung der Schießtechnik und des verwendeten Materials kommen mit der Zeit. Die Ausbildung vom Anfänger bis zum ausgebildeten Bogenschützen nimmt in der Regel, auch unter guter Traineranleitung, 3 - 5 Jahre in Anspruch.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Turnierpfeile.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Turnierpfeile.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_1</link>
<description>Das Visier beim Bogenschießen</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Das Visier beim Bogeschießen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Recurve- und der Compoundschütze benutzen beim Bogenschießen ein Visier. Recurveschützen ohne Visier schießen in der Blankbogen-  bzw.  Barebowklasse.Das Visier für das Bogenschießen ist nicht mit einem Visier auf einem Gewehr zu vergleichen. Auf einem Gewehr gibt es Kimme und Korn, die über einen langen Lauf das Ziel erfassen. Beim Bogenschießen entsprich das komplette Visier dem Korn und der Bogenschütze, oder besser das solide Ankern des Bogenschützen der Kimme. Das Bogenschießen erfordert in erster Linie die Stabilität des Bogenschützen in einem konstanten Bewegungsablauf. Gleichwohl führt ein Visier zu besserem Pfeilgruppierung.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_3</link>
<description>Das Visier für den BogenschützenEs gibt im Bereich der Visiere große Materialunterschiede; ein preiswertes Visier für 30 Euro ist meistens nicht fein genug einzustellen bzw. verstellen es die Erschütterungen des Bogens immer wieder. Die besseren Visiere fangen in der Preiskategorie ab 80 Euro an und zeichnen sich vor allem durch die Feineinstellung aus, gute Qualität gibt es aber erst bei Visieren um ca. 300 Euro.Der Bogenschütze muss den Umgang mit dem Visier lernen. Schnell ist das Visier in die falsche Richtung gedreht und der Pfeil verfehlt die Zielauflage.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_4</link>
<description>Hier ist ein Visier dargestellt, an dem die Einstellung geändert wird. An Position 1 kann man die Stange sehen, an dem das Visier nach oben und unten geführt wird. Je höher das Visier eingestellt wird, desto näher das Ziel. Je tiefer das Visier, desto weiter die Entfernung.An Position 2 kann man das Zielkreuz erahnen (es wird im Bild durch die Hand verdeckt). Die Schützin verstellt gerade das Visier in der Links-Rechts-Einstellung. Wird das Zielkreuz nach links gedreht, so wandert der Pfeil nach rechts. Wird das Zielkreuz nach rechts gedreht, so wandert der Pfeil (die Trefferlage) auf der Zielauflage nach links.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_5</link>
<description>An Position 3 ist an diesem Visier ein Drehknopf, mit dem die Höhe des Visiers nach oben und unten eingestellt werden kann.Auf Position 4 kann man den Steg sehen, mit dem das Visier an dem Mittelteil angebracht ist. Der Steg wird zu Beginn in das hinterste Loch an dem Mittelteil fixiert. Das Visier steht also maximal vom Bogen weg. Aus diesem Grunde ergibt sich der größtmögliche Abstand zwischen Auge und Visier. Je weiter der Abstand ist, desto feiner ist der Weg zur Zielauflage einzustellen. Dies ermöglicht damit auch ein feineres und genaueres Zielen.Worauf muss ich beim Kauf eines Visier achten?Ein Visier sollte auf jeden Fall leicht verstellbar sein. Wer das Feldbogenschießen liebt, muss ständig das Visier verstellen. Hierfür ist es unbedingt erforderlich, dass sowohl die Höhenverstellung als auch die seitliche Verstellung nach links und rechts mit einem Schnellverschluss möglich ist.Wenn man erst mit einem Inbusschlüssel irgendwelche Schrauben lösen muss, ist das Visier nicht wirklich praxistauglich. Außerdem sollte das Visier eine gewisse Stabilität haben. Je stärker die Zugkraft des Bogens, desto stärker wirken auch die Schwingungen auf das Visier. Es gibt für den Bogenschützen kaum etwas Blöderes, wenn sich das Visier im Laufe des Turniers von Schuss zu Schuss verstellt. Dann macht das Bogenschießen keinen Spaß mehr!Für den Compoundschützen ist es wichtig, dass möglichst diskrete Feineinstellungen auf dem Visier möglich sind. Die Feineinstellungsfähigkeit des Visiers macht sich auf den großen Distanzen 70 und 90 m bemerkbar. Bei diesen Distanzen genügt schon ein Millimeter, um auf 90 Meter von dem unteren Gold in das obere Rot zu kommen.Je stärker der Bogen ist, desto feiner sollte das Visier justierbar sein. Ein gutes Visier erkennt man daran, dass vier Klicks in die eine Richtung und vier Klicks wieder zurück das Visier auf exakt die gleiche Position bringen. Dies ist nicht selbstverständlich und nur wenige Visiere können das leisten.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verschiedene Zielkreuze für das VisierFür die besseren Visiere gibt es unterschiedliche Zielkreuze. Die verschiedenen Zielkreuze können nach Geschmack des Bogenschützen und der Art der Zielauflage  variiert werden. Es gibt für die Farbe und Form des Zielkreuzes keine Regeln.Es gibt Visiere die anstelle eines Zielkreuzes mit einem Leuchtpin ausgestattet sind. Während für den Compound hier im keine Regeln gelten, darf bei einem Recurveschützen der Leuchtpin nicht mehr als 2 cm lang sein. Diese Regel soll verhindern, dass der Bogenschütze mit einem superlangen Pin eine zusätzliche Zielhilfe erhält. Dann wäre das Bogenschießen ja so einfach wie bei einem Gewehr, sprich der Bogenschütze könnte mit Kimme und Korn arbeiten.Beim DFBV gibt es eine solche Regel nicht. Der Leuchtpin hat den Vorteil, dass die Glaßfaser über die Länge des Stifts das Licht aufnimmt und an den Enden des Pins abgibt. Besonders in dunklen Hallen erhält der Bogenschütze damit einen hellen Zielpunkt. Für viele Bogenschützen ist der Leuchtpin angenehm zu schießen. Andere Bogenschüzen finden den Leuchtpin als zu grob für feines Schießen. Das richtige Visier sollte Abhängig von der Schießdisziplin und der Farbe der Scheibenauflage variiert werden können.Das Bogenschießen ist sehr individuell, am besten probiert man eine Reihe von Zielkreuzen aus. Das für den Bogenschütze angenehmste Zielkreuz ist das richtige.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_7</link>
<description>Wie stelle ich das Visier ein?Zu Beginn wird das Visier auf kurze Entfernungen (Anfänger 10 m) eingeschossen und so lange verstellt, bis die Pfeilgruppe (3 - 5 Pfeile sollten auf die Größe eines Bierdeckels geschossen werden) im Gold stecke. Die Visiereinstellung muss der Bogenschütze anhand der Skala ablesen und in seinem Schießbuch eintragen.So steigert man sich von 10 m auf 18 m auf 25 m auf 30 m auf 40 m auf 50 m. Die Visiereinstellungen werden vom Bogenschützen stets notiert, damit diese bei Bedarf zur Verfügung stehen. Gleichzeitig werden auch die Wetterbedingungen notiert, bei dem diese Visiereinstellungen geschossen worden sind. Bei strahlendem Sonnenschein ist die Visiereinstellung tiefer und bei Regen höher.Auch Abweichungen nach links und rechts pro Entfernung werden notiert. Benutzt der Schütze sehr gutes Material und verfügt über eine ausgereifte Schießtechnik, können die Visiereinstellungen mittels Dreisatz auf jeden Meter errechnet werden. Bei den Anfängern und bei der Verwendung von preiswerteren Holzwurfarmen ist die Leistung nicht so gleichmäßig. Dann darf die Ermittlung der Visiereinstellungen über den Dreisatz nur als Anhaltspunkt genommen werden.Der Bogenschütze notiert sich die Visiereinstellungen bei jedem Schießen um so Abweichungen festzustellen, die Abhängig von der Wetterlage oder von der Tageszeit sind. So baut sich der Bogenschütze nach und nach die notwendige Erfahrung auf, die für das Bogenschießen notwendig ist. Je schneller der Bogenschütze auf Abwreichungen reagieren kann, um so besser ist das Ergebnis auf der Zielauflage. Das Visier stellt man nach folgender Regel ein. Das Zielkreuz im Visier immer in Richtung des Pfeils drehen. Steckt der Pfeil rechts auf der Scheibe, dann wird das Visier (gesehen in Schussrichtung) nach rechts gedreht. Steckt der Pfeil oben auf der Zielauflage, so wird das Visier hoch gestellt. Steckt der Pfeil unten auf der Zielscheibe, so wird das Visier nach unten gestellt.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_8</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Visier.htm#feed_entry_9</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wasserwage.htm#feed_entry_1</link>
<description>Die Wasserwaage als Hilfe</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wasserwage.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Die Wasserwaage als Hilfe&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Wasserwage ist eine nützliche Zielhilfe beim Bogenschießen. Wer mit der Wasserwage geschickt umgehen kann, vermeidet die seitlichen Abweichungen, da der Bogen (hoffentlich) gerade, also vertikal, gehalten wird. Die Wasserwage ist für Blankbogen und Langbogen verboten. Für den Bereich des DSB und DBSV ist die Wasserwage auch für den Recurve verboten, erlaubt ist die Wasserwage für Recurvebögen im DFBV und natürlich bei allen Verbänden für den Compoundbogen. Kein Compoundbogen ohne Wasserwage!Bogenschützen, die Probleme mit seitlichen Abweichungen haben, sollten sich überlegen,  für das Training eine Wasserwage anzubringen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wasserwage.htm#feed_entry_3</link>
<description>Die WasserwageDie Wasserwage wird an das Visier montiert und erlaubt anhand der Luftblase eine korrekte Ausrichtung des Bogens. Die Wasserwage ist eine Zielhilfe, der Bogenschütze nimmt normalerweise den Sehnenschatten als Zielhilfe und benötigt die Wasserwage nicht wirklich. Jedoch ist für Trainingszwecke oder</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wasserwage.htm#feed_entry_4</link>
<description>für bestimmte Trainingsphasen der Einsatz einer Wasserwage hilfreich. Wenn die Wasserwage montiert wird, muss der Bogenschütze überprüfen, inwieweit auch das Visier in der Waage ist. Dies kann sich auch von Schuss zu Schuss ändern.Also Vorsicht: Die Wasserwage zeigt nur, ob sich die Wasserwage in der Waage befindet  - und sagt nicht zwingend etwas über die Lage des Bogens aus. Die Wasserwage darf also nicht ungeprüft für bare Münze genommen werden, sondern muss (wie alles andere am Bogen auch) von Zeit zu Zeit gecheckt werden. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wasserwage.htm#feed_entry_5</link>
<description>Für den Compoundbogen ist eine Wasserwaage immer erlaubt und sollte auch auf jeden Fall genutzt werden. Wichtig ist jedoch, die Wasserwaage an der Bogensehne mittels einer zweiten Wasserwaage auszurichten. Sonst hält man zwar das Visier in der Waage, jedoch nicht auch zwangsläufig den Bogen!</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wasserwage.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wasserwage.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme.htm#feed_entry_1</link>
<description>Wieso haben die Wurfarme so große Preisunterschiede ?</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Wieso haben die Wurfarme so große Preisunterschiede&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Hersteller von Wurfarmen bieten Wurfarme zwischen 100 und 500 Euro an. Jedoch geht aus keinem Katalog hervor, inwieweit sich verschiedene Wurfarme unterscheiden. Ist der Wurfarm für 500 Euro wirklich so viel besser als der für 100 Euro?Auf dieser Seite wird das Thema Wurfarme im Allgemeinen behandelt, um so einem Einsteiger die ersten Schritte in die Materialkunde zu ermöglichen.Es gibt eine große Auswahl an Wurfarmen für den Recurvebogen. Aber gerade diese Auswahl macht es dem Anfänger und Fortgeschrittenen schwierig, sich nicht in den Materialien, Kürzel und Marken zu verirren.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme.htm#feed_entry_3</link>
<description>Aktuell muss man sagen, dass die unterschiedlichen Hersteller sich in der Qualität der Spitzenprodukte kaum unterscheiden. Allerdings kann es sehr wohl sein, dass eine bestimmte Marke dem Schießstil des Bogenschützen eher entgegen kommt als eine andere Marke.Die Wurfarme der verschiedenen Hersteller haben je nach aufgewendeter Zugkraft ein anderes Leistungsverhalten. So kann ein Hoyt-Wurfarm für einen Bogenschützen mit einem 24-Zoll-Auszug ideal sein. Ein anderer Bogenschütze kommt bei gleichem Auszug jedoch besser mit einem WIN&amp;WIN-Wurfarm zurecht (gleiches Gewicht auf der Sehne vorausgesetzt, dies gilt natürlich als Beispiel).Am besten ist es also für den Einsteiger oder Fortgeschrittenen, bei einem Händler des Vertrauens die verschiedenen Wurfarmtypen auszuprobieren und den besten Wurfarm für den eigenen Schießstil auszuschießen. Der Händler muss natürlich mitspielen und auch genügend Wurfarme im Angebot haben. Der Händler muss die Bereitschaft haben, dieses zeitintensive Vergnügen auch mitzumachen. Zudem ist es sehr günstig, den eigenen Trainer einzubeziehen.Am besten leiht man sich fürs Erste diese Wurfarme und erwirbt diese oder andere  erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich gefestigt hat, welche Wurfarme auch die geeigneteren sind.Allerdings kann man ohne weiteres sicher sagen, dass die Wurfarme der Preiskategorie 400 Euro aufwärts sich sehr stark von den preiswerteren Modellen unterscheiden. Ein Carbonwurfarm in der Preiskategorie 400 Euro hat bei gleicher Zugkraft eine um etwa 2 - 4 Pfund bessere Effizienz als ein Wurfarmpaar für 100 Euro. Außerdem sind die teureren Wurfarme elastischer und geben dem Bogenschützen das Gefühl von mehr Biegsamkeit. Das schafft ein subjektives Gefühl von Leichtigkeit.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme.htm#feed_entry_4</link>
<description>Woraus bestehen die Wurfarme?Die modernen Wurfarme sind nicht mehr alleine aus Holz gefertigt, sondern bestehen aus einer Kombination verschiedener Stoffe in mehreren Lagen. Während früher ein Holzwurfarm in der Regel dreilagig war, besteht ein moderner Wurfarm aus 10 bis 20 Lagen. Dies macht die Fertigung teurer und damit auch den Verkaufspreis. Die Glasfaser:Glasfaser wird in fast allen Wurfarmen auf der Front- und Rückseite benutzt. Die Glasfaser liefert die nötige Elastizität. Die elastische Eigenschaft und die Güte des benutzten Laminats sind wichtige Daten für die Endgeschwindigkeit des Wurfarms.Holz:Holz ist heute immer noch Bestandteil des Wurfarms und wird häufig als Kern benutzt und verleiht den Wurfarmen die Struktur, also die Form.Synthetische Werkstoffe wie z. B. Schaum:Der synthetische Schaum (Foam) ist genauso leicht wie Holz und erlaubt eine homogenere Strukturierung des Kerns. Allerdings wird das Material auch spröde, andere Materialien sind zwar geeigneter, sind aber auch schwerer.Karbon:Das Karbon (Carbon) wird in Form von Karbonnetzen oder Karbonfasern in den Wurfarm eingebracht. Das Karbon wird zur strukturellen Verstärkung verwendet, um die Elastizität, Torsion oder Steifigkeit zu optimieren. Die verschiedenen Wurfarme der verschiedenen Hersteller bestehen also aus einer wohlbedachten Zusammenstellung der verschiedenen Materialien. Die Karbonwurfarme mit einem synthetischen Kern sind wahrscheinlich stabiler und homogener als ein Wurfarm aus Holz-Glasfaser, jedoch nicht unbedingt schneller.Je mehr unterschiedliche Lagen ein Wurfarm besitzt, desto teurer wird ein Wurfarm!Für die großen Hersteller (z. B. Hoyt, Samik oder Win &amp; Win) gilt, dass die teuersten Wurfarme auch die beste Leistung erzielen. Sie punkten zumeist in der Konstanz, der Fähigkeit, sich schnell wieder zu beruhigen und wenig Schwingungen auf den Pfeil zu übertragen oder tatsächlich in der Effizienz der Wurfleistung.Die preiswerteren Modelle erfüllen jedoch auch ihren Zweck. Wer nur aus Spaß schießen möchte und in der Regel bis 30 m Entfernung schießt, soll ruhig zu einem preiswerteren Modell greifen. Wer jedoch Turniere schießen möchte und die maximale Distanz von 90 m schießen muss (Damen 70 m), der sollte am Material nicht geizen, da hier das Material eine größere Rolle spielt als auf den kurzen Distanzen.weiter mit Wurfarme 2  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme.htm#feed_entry_5</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme_2.htm#feed_entry_1</link>
<description>Die Beschriftung der Wurfarme</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme_2.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Die Beschriftung der Wurfarme&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Die Regeln schreiben für Wurfarme vor, dass der obere Wurfarm auf der Rückseite keine Beschriftung haben darf. Der untere Wurfarm hingegen hat eine Beschriftung, zumeist den Namen des Herstellers. Gerade bei den teureren Wurfarmen hat die Industrie sich nicht mehr daran gehalten und schreibt nun auch auf die oberen Wurfarme die Firmenbezeichnung.Für die supermodernen Wurfarme spielt es auch keine Rolle mehr, ob der Wurfarm nach oben oder unten kommt. Bei den etwas preiswerteren Modellen ist dies aber nicht so. Die Wurfarme sind in der Regel unterschiedlich gefertigt und der untere Wurfarm hat eine andere Wurfleistung, als der obere Wurfarm.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme_2.htm#feed_entry_3</link>
<description>Die Beschriftung der WurfarmeHier sind links zwei Rückseiten von Wurfarmen dargestellt. Der untere Wurfarm ist erkennbar an der Detailbeschriftung. Der obere Wurfarm darf nach dem Reglement keine Beschriftung tragen. Daran halten sich die Hersteller heute nicht mehr und bringen deutlich lesbar die Herstellerbezeichnung auf, hier Win&amp;Win.Auf dem mittleren Bild sind die gleichen Wurfarme zu sehen. Der linke Wurfarm wurde jedoch auf die Vorderseite gedreht, auf der Vorderseite ist dieser Wurfarmtyp eher von heller als von dunkler Farbe.Der untere Wurfarm ist zusätzlich mit den technischen Daten des Wurfarms beschriftet. Rechts sind die Beschriftungen deutlicher zu sehen. Es handelt sich hierbei um 70-Zoll-Wurfarme mit 36 lbs (Pfund) Auszugsgewicht bei 28 Zoll Auszug.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme_2.htm#feed_entry_4</link>
<description>Die Länge von 70 Zoll bezieht sich auf die Länge des Bogens. Der Recurvebogen darf eine maximale Größe von 72 Zoll haben. Je länger der Bogen ist, desto weicher ist das Zugverhalten der Wurfarme und desto mehr Fehler verzeiht der Bogen. Ist der Bogen bei gleicher Wurfleistung kürzer, dann ist der Bogen „giftiger“ und überträgt mehr Kraft auf den Pfeil.Die meisten Bögen haben eine Größe von 66 oder 68 Zoll, die Größe des Bogens ergibt sich aus der Größe des Mittelteils und der Wurfarme. Man muss also auch die Größe des Mittelteils in Blick auf die Größe des Bogens und die Wurfleistung berücksichtigen.Die Nennleistung (hier 44 Pfund) beziehen sich auf eine Auszugslänge von 28 Zoll. In der Regel hat der Bogenschütze einen kürzeren Auszug, wenige Bogenschützen haben einen längeren Auszug. Die auf den Wurfarmen angegebene Wurfleistung gilt also nur, wenn die Auszuglänge genau 28 Zoll beträgt. Hat der Bogenschütze eine Auszuglänge von 29 Zoll dann haben die Wurfarme schon eine deutlich höhere Wurfleistung, eventuell schon 46 Pfund. Beträgt die Auszugslänge 26 Zoll, dann reduziert sich die Wurfleistung auf ca. 40 Pfund (Beispiel).Die Stärke der Wurfarme sagt also noch nichts darüber aus, welche Kraft tatsächlich auf die Sehne wirkt, hierzu muss man auch die Auszugslänge des Bogenschützen kennen. Die kann z. B. mit einer Zugwaage gemessen werden. Für das Bogentuning und den Pfeilflug ist die Kraft die auf den Fingern des Bogenschützen liegt, die einzig relevante Messgröße.Bei der Angabe von 44 Pfund handelt es sich um englische Pfund (0,4535 Kilogramm). Bei einer angenommenen Auszugslänge von 28 Zoll hat der Bogenschütze auf dem Finger also 19,96 kg zu halten.Der Breitensportler bewältigt Zuggewichte auf dem Finger bis ca. 32 Pfund. Der Turniersportler benötigt ca. 36 - 40 Pfund. Der Weltelite benutzt Zuggewichte zwischen 40 und 54 Pfund..</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme_2.htm#feed_entry_5</link>
<description>Die effektive Wurfleistung der Wurfarme hängt von der Größe ab. Generell sind längere Wurfarme zu empfehlen, da diese in der Praxis eine bessere Pfeilgruppierung erzielen. Allerdings kosten große Wurfarme auch etwas Leistung. Mit einem kürzeren Wurfarm und kleineren Mittelteil wird eine deutlich höhere Pfeilgeschwindigkeit erzielt. Wer nun nur wenige Pfund ziehen kann, sollte daher ein kleineres Mittelteil oder kürzere Wurfarme nehmen, da damit durch die höhere Pfeilgeschwindigkeit auch eine größere Distanz (z. B. 70 m) erreicht werden kann.Allerdings reagiert der Bogen dann empfindlicher auf Lösefehler und der Bogen wird auch im Auszug steifer: der Wurfarm stackt. Dies wird von den meisten Bogenschützen als unangenehm empfunden und man kann hier nur den Rat geben: Wenn die Kraft für 70 m nicht reicht, dann muss man eine Entscheidung treffen. Entweder mit intensivem Krafttraining das Manko beseitigen oder lieber Turniere besuchen, bei denen kürzere Distanzen geschossen werden, z. B. 30 m oder Feldbogenturniere, bei denen die meisten Schüsse unter 40 m liegen. Es hilft nix, sich abzumühen und gegen die Sehne zu kämpfen.Wer mit der Kraft keine Probleme hat und auf dem Finger mehr als 38 lbs hält, sollte auf jeden Fall 70-Zoll-Wurfarme benutzen -  Pfeilgeschwindigkeit ist viel, jedoch nicht alles! Der Bogen ist ruhiger und die Pfeilgruppierung besser.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme_2.htm#feed_entry_6</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Wurfarme_2.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_1</link>
<description>Zubehör für das Bogenschießen</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Zubehör für das Bogenschießen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Der Bogenschütze benötigt mehr als Bogen und Pfeile, um Bogenschießen zu betreiben. Es gibt noch eine Reihe von netten Hilfsmitteln, die das Leben des Bogenschützen verbessern können. Auf dieser Seite sind die wichtigsten Utensilien des Bogenschützen aufgeführt und abgebildet. Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Hilfsmitteln, die man sich im Detail auf einem der vielen Onlinestores anschauen kann. Wenn man Fragen zu dem einen oder anderen Zubehörteil hat, stehen hierfür bestimmt auch aufgeschlossene Vereinskollegen oder auf jeden Fall der Trainer mit Rat und Tat zur Seite.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_3</link>
<description>Der Armschutz als persönliche SchutzausrüstungDer Armschutz ist für den Einsteiger Pflicht und für jeden Recurveschützen ein Muss. Selbst ein erfahrener Compoundschütze sollte auf einem Armschutz nicht verzichten. Hier ist ein kurzer Armschutz für den Unterarm abgebildet, einmal in Plastik für den fortgeschrittenen Bogenschützen und einmal in einer etwas größeren und stabileren Version für den Einsteiger.Frauen sollten einen langen Armschutz für den Ober- und Unterarm tragen, da bei Frauen die Ellenbeuge in der Regel hervorsteht und die Sehne häufig im Bereich des Ellebogens anschlägt. Bogenschießen soll Spaß machen, daher nie ohne Armschutz schießen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_4</link>
<description>Der Bogenständer Der Bogen sollte nicht unbedingt im nassen Gras oder im Schmutz abgelegt werden müssen. Beim olympischen Bogen sind so viele Zubehörteile verbaut, dass sich der Recurve gar nicht mehr vernünftig ablegen lässt. Für WA-Schützen oder für Training in der Halle oder auf dem Schießplatz eignet sich ein Bogenständer für die Ablage des Bogens. Die Bogenständer gibt es in verschiedenen Modellen. Für einen Langbogen ist eine kleine stabile Astgabel sehr stilvoll.Der Bogenständer kostet zwischen 5 Euro und 20 Euro.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_5</link>
<description>Das Deuserband zum AufwärmenDas Deuserband ist ein ringförmig geschlossenes Band aus Gummi, das in verschiedenen Stärken zu Trainings- und Rehazwecken angeboten wird. Es gibt viele preiswertere Nachbauten unter anderen Namen (z.B. Thera-Band ); das Deuserband ist für den Bogensportler ideal. Der Bogenschütze benutzt das Band, um sich aufzuwärmen und den Muskel schon einmal auf die kommende Belastung vorzubereiten. Dies beugt Verletzungen vor und steigert die Schießleistung.Außerdem ist das Deuserband ein gutes Hilfsmittel für Trockenübungen vor dem Spiegel oder in der kalten Jahreszeit, wenn man nicht so viel Bogenschießen kann.Billige Bänder gibt es ab 5 Euro, das originale Deuserband kostet ca. 50 Euro.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_6</link>
<description>Der PfeilzieherDer Pfeilzieher ist für das Ziehen von Pfeilen aus der Zielscheibe notwendig. Der Pfeilzieher bringt mehr und gezielter Kraft auf den Pfeil, um ihn möglichst schonend aus der Zielauflage zu ziehen. Wer hohe Zuggewichte benutzt - dies trifft wohl für alle Compoundschützen zu - , muss einen Pfeilzieher haben, da sonst die Pfeile gar nicht mehr aus der Zielauflage zu entfernen sind. Pfeilzieher kosten um 5 Euro.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_7</link>
<description>Die Pfeile mit Nummern markierenEs ist für den Turnierschützen sinnvoll, seine Pfeile durchzunummerieren. Dann können Unterschiede im Material schneller festgestellt werden, ein Pfeil ist nicht wie der andere.Die Nummerierung der Pfeile ist beim Feldbogen-  und 3D-Schießen vorgeschrieben, in der Feldbogenliga muss die Pfeilmarkierung in Form von Ringen geschehen.Im Zubehör gibt es Nummern für ca. 3 Euro zu kaufen, die dann zwischen Befiederung und Nocke aufgeklebt werden. Es geht aber auch wunderbar mit einem Lackstift. Der Lackstift ist auch deshalb sinnvoll, da die Pfeile mit einem Namenszeichen für die Identifizierung gekennzeichnet sein müssen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_8</link>
<description>Werkzeug zum Pfeile suchenGerade der Einsteiger merkt schnell, dass er sehr viel Zeit für das Suchen der Pfeile aufwenden muss, denn gerade zu Beginn geht schon mal der eine oder andere Pfeil an der Zielauflage vorbei. Wer einen Alupfeil oder einen Alu-Carbon-Pfeil schießt, kann mit einem Metalldetektor arbeiten. Die sind effektiv, jedoch teuer. Deutlich preiswerter geht es mit dem Griff einer Malerrolle. Wenn der Bogenschütze die Wiese mit dem Griffstück einer Malerrolle in Form eines großen Kreuz absucht, wird die Malerrolle am Pfeil hängen bleiben. Auf diese Weise lässt sich schnell eine große Fläche absuchen. Der Pfeil wird dadurch nicht beschädigt. Der Preis für eine solche Rolle liegt im Baumarkt bei ca. 3 Euro und man gewinnt viel Zeit für das Bogenschießen.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_9</link>
<description>MetalldetektorEin Metalldetektor ist ebenfalls eine gute Hilfe zum Aufspüren von verlorenen Pfeilen. Die Pfeile verstecken sich oftmals unter der Grasnarbe und sind schlecht oder überhaupt nicht zu sehen. In diesem Fall schlägt die Stunde des Metalldetektors. Allerdings findet der Metalldetektor nur Pfeile aus Aluminium oder aus Aluminium/Carbon. Bei reinen Carbonpfeilen ist die Spitze der Pfeile zwar auch aus Metall, aber die Spitze ist zumeist so klein, dass nur ein wirklich geübter und sehr konsequenter Sucher seinen Pfeil mit einem Metalldetektor findet. Vorgehensweise:Man nehme einen Pfeil gleicher Bauart und stelle den handelsüblichen Metalldetektor (ca. 80 Euro) auf das verwendete Metall ein. Danach sucht man den Suchbereich stückchenweise mit dem Metalldetektor ab. Man sollte immer wieder einmal den Probepfeil aufs Gras legen um zu kontrollieren, ob der Metalldetektor auch noch richtig eingestellt ist. Die Justierung ist in der Regel gewöhnungsbedürftig! Die teuren Pfeile können bei konstanter Suche mit dem Metalldetektor sicher gefunden werden.Der Metalldetektor funktioniert nur im Bereich von wenigen Zentimetern Tiefe. Im hohen Gras ist er häufig nicht einsetzbar, da der Detektor zur weit vom Suchgegenstand (dem Pfeil) entfernt ist.</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_10</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<item>
<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Zubehoer.htm#feed_entry_11</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen    </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Linkshandbogen.htm#feed_entry_1</link>
<description>Bogensport: Linkshandbogen</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:52:15 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Linkshandbogen.htm#feed_entry_2</link>
<description>Seite &quot;Bogensport: Linkshandbogen&quot; in der Rubrik &quot;Materialkunde Allg&quot;Wann kauft man im Bogensport einen Linkshandbogen und wann kauft man einen Rechtshandbogen? - Im Bogensport ist das dominierende Auge entscheidend für die Wahl des Bogens und nicht ob man eher die rechte oder linke Hand beherrscht. Das Zielen bestimmt die Art des Bogens. Der Unterschied zwischen einem Rechtshandbogen und einem Linkshandbogen ist die Form des Griffstücks (linke oder rechte Hand) und vor allem das ausgeschnittene Bogenfenster (Pfeilauflage nach links oder nach rechts ausgerichtet).</description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Linkshandbogen.htm#feed_entry_3</link>
<description>Der Linkshandbogen und der Rechtshandbogen im BogensportHier ist ein Mittelteil für Rechtshandbogen (blaues Metallmittelteil) und für den Linkshandbogen (Mittelteil aus Holz) abgebildet. Die Mittelteile unterscheiden sich im Griffstück und natürlich im ausgeschnittenen Bogenfenster. Das Bogenfenster ist bei einem Rechtshandbogen nach rechts eingeschnitten um dem Bogenschützen den direkten Blick auf das Ziel zu ermöglichen. Beim Linkshandbogen ist dies umgekehrt.Das Mittelteil ist also entscheidend, ob man von einem Linkshandbogen oder von einem Rechtshandbogen spricht. Bei den Wurfarmen, Sehne, Mundmarken, Nockpunkten oder beim Button wirkt sich die Unterscheiden ob es sich um einen Rechtshandbogen oder um einen Linkshandbogen handelt nicht aus. Es gibt aber Befiederungen (z. B. Spinwings) und auch Nocken (z. B. Beiternocken) die speziell für Linkshandbogen oder Rechtshandbogen gefertigt sind. Außerdem sind natürlich der Tab (das Release bei Compoundbögen), die Pfeilauflage und der Köcher immer unterschiedlich für Rechtshand oder für Linkshand ausgelegt. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Linkshandbogen.htm#feed_entry_4</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen  Einsteigerbogen     </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Linkshandbogen.htm#feed_entry_5</link>
<description>Wie das dominierenden Auge bestimmen?Man nehme ein DIN A4 - Blatt und mache in der Mitte ein kleines Loch. Dann streckt man das Blatt mit ausgestreckten Armen von sich und visiert durch das Loch hindurch auf einen entfernten Gegenstand. Wenn man nun die ausgestreckten Arme langsam zu sich zieht landet man mit dem Blatt entweder vor dem linken oder vor dem rechten Auge. Bei dem Auge, vor dem sich das DIN A4 - Blatt mit dem Loch befindet, ist das dominierende Auge. Ist das linke Auge dominierend so benötigt man einen Linkshandbogen, ist das rechte Auge dominierend so benötigt man einen Rechtshandbogen. Bei viele Menschen dominiert ein Auge, dies wird üblicherweise kaum bemerkt aber im Bogensport ist dies wichtig. Der ausgebildete Bogenschütze schießt mit zwei offenen Augen um ein entspanntes Gesicht zu haben. Wenn nun mit der falschen Hand gezogen wird kann der Bogenschütze nicht mehr richtig zielen, da das Mittelteil den Blick zur Zielauflage versperrt. Beim Bogenschießen gibt es keine natürliche Bewegung, der komplette Bewegungsablauf muss vom Bogenschützen erlernt werden, dies kann der Einsteiger in den Bogensport sowohl mit der rechten als auch mit der linken Hand machen, es gibt keinen Bewegungsvorteil für einen Rechtshänder einen Rechtshandbogen zu schießen wenn das linke Auge dominierend ist. Wurde zu Beginn beim Bogenschützen das dominierende Auge nicht richtig bestimmt, muss der Bogenschütze zu einem späteren Zeitpunkt die Bogenhand wechseln. Dies führt im kleinsten Fall zu neuen Kosten für die Beschaffung des Bogens und auch zum Verlust der bereits erlernten Motorik, in der Regel aber zur Hobbyaufgabe weil der Bogenschütze wieder komplett von vorne beginnen muss. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Linkshandbogen.htm#feed_entry_6</link>
<description>Probleme bei der Bestimmung des dominierenden Auges?Die Bestimmung des dominierenden Auge sollte entspannt durchgeführt und einige Male wiederholt werden. Nicht alle Menschen haben ein dominierendes Auge, in seltenen Fällen sind beide Augen gleichberechtigt. In diesen Fällen muss der Bogenschütze mit einer Augenklappe schießen um doppelte Bilder zu vermeiden. Es gibt auch Menschen mit einer Kreuzdominanz bei denen mal das rechte Auge und mal das linke Auge die dominante Stellung einnimmt. Auch für diese Menschen ist die Lösung die Verwendung einer Augenklappe.Manchmal gibt es auch Bogenschützen die sich diesem Test widersetzen und bewusst oder unbewusst ein falsches Ergebnis herbei führen, dagegen lässt sich schwer etwas machen, man kann nicht gegen den Willen des Bogenschützen arbeiten. Manchmal hilft es, den Test zu wiederholen und darauf zu achten, dass der Bogenschütze nicht unter Stress steht. </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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<title>Namenloser Eintrag</title>
<link>http://www.bogenundpfeile.de/Materialkunde/Linkshandbogen.htm#feed_entry_7</link>
<description>Verwandte Themen:Wie baue ich einen Bogen auf  Die Bogenschlinge           Das Mittelteil               Pfeile Allgemein      Die Standhöhe des Bogens                   Die Bestandteile der Sehne    Der Streifschutz       Der Tab   Das Visier         Die Wurfarme 1        Die Wurfarme 2     Der Klicker      Turnier - Pfeil  Zubehör für den Bogenschützen        Der Button      Köcher      Mundmarken     Wasserwage   Release    Pfeilauflage    Peep Sight Augenklappe    Schießbrille   Stabilisator  Linkshandbogen  Einsteigerbogen     </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:30:20 GMT</pubDate>
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